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Ein Wissenschaftler pro Atlantis

Prof. Dr. Wilhelm Brandenstein und sein Beitrag zur Atlantis-Forschung

© August 2006 Thorwald C. Franke
Erstveröffentlichung bei Mysteria3000


Mit seinem Buch ‘Atlantis – Größe und Untergang eines geheimnisvollen Inselreiches’ hat sich ein Wissenschaftler mit Fachkompetenz zum Thema geäußert. Sein gut fundiertes Fazit: Die Atlantis-Erzählung ist eine historische Überlieferung. Atlantis ist demnach keine Erfindung Platons, sondern war ein realer Ort.

Wilhelm Brandenstein als Atlantis-Forscher

Prof. Dr. Wilhelm Brandenstein (1898-1967) war in erster Linie ein Sprachwissenschaftler, der sich unter linguistischen Gesichtspunkten mit alten Sprachen befasste, darunter Altpersisch und Altgriechisch. In dieser Funktion leitete er über 25 Jahre lang das Institut für vergleichende Sprachwissenschaften an der Universität Graz in Österreich.


Abb. 1: Prof. Dr. Wilhelm Brandenstein

Neben seiner eigentlichen Tätigkeit als Sprachwissenschaftler befasste sich Brandenstein jedoch auch mit historischen Fragen der antiken Geschichte, die nicht unmittelbar zu seinem Forschungsbereich gehörten. Damit bewies er einerseits eine große Weite seines Horizontes, andererseits ermöglichten es ihm seine sprachwissenschaftlichen Kompetenzen, Probleme unter anderen Gesichtspunkten anzugehen, als andere Disziplinen.

Auch mit der Frage, wie Platons Atlantis-Erzählung zu interpretieren ist, beschäftigte sich Wilhelm Brandenstein, und veröffentlichte dazu 1951 sein Werk ‘Atlantis – Größe und Untergang eines geheimnisvollen Inselreiches’. Anders als Titel und Titelbild vermuten lassen, handelt es sich nicht um eine reißerische und populäre Veröffentlichung, sondern um eine lesbar geschriebene aber niveauvolle wissenschaftliche Untersuchung der Atlantis-Erzählung, die zu dem Schluss kommt: Atlantis war doch ein realer Ort.

Von den meisten Atlantis-Forschern, die Atlantis für einen realen Ort halten, hebt sich Wilhelm Brandenstein dadurch ab, dass er ein Wissenschaftler mit Fachkompetenz ist: Er kennt die alten Sprachen und ihre Literatur, weiß um literarische Gattungen und ist sich des geschichtlichen Kontextes der Atlantis-Erzählung bewusst. Auch wenn seine Thesen sich teilweise als Irrtümer und Kurzschlüssigkeiten erweisen sollten – ein Vorwurf wird dennoch dauerhaft unzulässig bleiben: Dass hier ein Pseudo-Wissenschaftler am Werke gewesen wäre.


Abb. 2: Titelseite von Brandensteins ‘Atlantis’

Die literarische Gattung der Atlantis-Erzählung

Gleich zu Beginn beweist Brandenstein sein wissenschaftliches Vorgehen: Er stürzt sich nicht mit kühnen Behauptungen Hals über Kopf in das Thema, sondern schaltet erst einmal ein nüchternes, wenn nicht sogar langweiliges Kapitel ein, in dem er darlegt, untersucht und definiert, was wir unter den Begriffen Mythos, Legende, Sage und Märchen zu verstehen haben. Auf dieser Grundlage versucht Brandenstein dann durch konsequente Schlussfolgerungen abzuleiten, mit welcher literarischen Gattung wir es bei der Atlantis-Erzählung zu tun haben.

Es ist kein Mythos

Für Brandenstein kann die Atlantis-Erzählung kein Mythos sein. Dies erschließt sich zunächst aus der Definition des Mythos, nach der der Kern eines Mythos aus einem unerklärlichen Sachverhalt gebildet wird, der durch den Mythos intuitiv und anthropomorph statt rational erklärt wird. Die Atlantis-Erzählung ist jedoch eine diesseitige und mit mehrfachen Belegen untermauerte Darlegung.

Ein zweites Argument ist der Vergleich mit typischen Beispielen mythischer Erzählungen. Brandenstein destilliert aus ihnen ein Grundschema heraus, das allen diesen Erzählungen zugrunde liegt, und zeigt: Die Atlantis-Erzählung weicht in einem entscheidenden Punkt von diesem Grundschema ab: Am Ende sind nicht nur die „Bösen”, d.h. die Atlanter, sondern auch die „Guten”, d.h. die Ur-Athener, dem Untergang geweiht.

Es ist keine mythische Allegorie

Brandenstein verwirft auch die Idee, dass es sich bei der Atlantis-Erzählung um eine mythische Allegorie handeln könnte. Dabei handelt es sich um Kunstmythen, die Autoren zu Platons Zeiten ersannen, um ihren Ideen besser Ausdruck zu verleihen. Bei Platon spricht man insbesondere von „Platonischen Mythen”.

Hauptgrund für diese Ansicht ist Brandensteins Überzeugung, dass die Atlantis-Erzählung ihre Funktion in dem von Platon vorgegebenen Kontext nur dann erfüllen kann, wenn es sich um eine wahre Geschichte handelt. Die Absicht Platons sei es ja, einen Beleg für die Richtigkeit seiner staatspolitischen Thesen zu liefern. Demgemäß enthalte die Atlantis-Erzählung auch eine Beweisführung für ihre Richtigkeit sowie Wahrheitsbeteuerungen, die für die literarische Gattung einer mythischen Allegorie völlig unpassend seien.

Es ist eine Sage

Brandenstein kommt zu dem Schluss, dass Platons Atlantis-Erzählung der literarischen Gattung einer Sage zuzurechnen sei. Unter einer Sage versteht Brandenstein eine Erzählung, die im Kern auf eine historische Begebenheit zurückgeht. Zwar seien auch mythische und märchenhafte Aspekte enthalten, doch nur am Rande. Diese Sage sei zudem von Solon bzw. Platon durch ehrlich gemeinte aber teils irrige Schlussfolgerungen und Interpretationen ergänzt worden. Dazu gleich mehr.

Platon verarbeitete eine historische Überlieferung

Nachdem Brandenstein ausgeschlossen hat, dass es sich bei Platons Atlantis-Erzählung um einen fiktiven oder mythischen Stoff handelt, untersucht er den Text unter dem Gesichtspunkt, dass Platon eine historische Überlieferung verarbeitet haben muss, und zwar mit der Absicht, als Historiker zu wirken. Dabei erschließen sich weitere Argumente für Brandensteins These, dass es sich bei der Atlantis-Erzählung um eine historische Überlieferung handeln muss.

Die Funktion der Atlantis-Erzählung

Wie oben schon dargelegt, versucht sich Platon laut Brandenstein als Historiker, um seine staatspolitischen Thesen belegen zu können. Aus der Beweisführung Platons für die Historizität der Geschichte und seinen Wahrheitsbeteuerungen schließt Brandenstein: „Daraus geht wohl zwingend hervor, dass Platon größten Wert darauf legte, mit seiner Atlantiserzählung Glauben zu finden, und dass er keineswegs ‘mit lächelndem Ernst’ Erdichtetes darbieten wollte.”

Die Atlantis-Erzählung passt schlecht zu ihrer Funktion

Brandenstein legt dar, dass der Plot der Atlantis-Erzählung eigentlich gar nicht zur Absicht Platons passt, die Bewährung seines Idealstaates anhand des Beispieles von Ur-Athen darzulegen: Denn am Ende geht nicht nur Atlantis unter, sondern auch die ur-athenische Zivilisation.

Auch weist Brandenstein auf das krasse Missverhältnis zwischen der Menge des Textes hin, die Platon zur Beschreibung von Ur-Athen und Atlantis verwandt hat. Ur-Athen, um das es ja eigentlich geht, wird viel knapper beschrieben, während das vergleichsweise unwichtige Atlantis in epischer Breite dargelegt wird.

Daraus schließt Brandenstein, dass hier keine Erfindung Platons vorliegt, sondern dass Platon vielmehr zum Opfer eines unpassenden Stoffes geworden sei. Deshalb habe Platon seinen Kritias auch nicht vollendet, da die Unstimmigkeiten zwischen dem vorliegenden historischen Stoff und seiner Beweisführungsabsicht unüberbrückbar geworden seien. Hätte Platon die Erzählung erfunden, so hätte er sie viel besser erfunden.

Platon ergänzte Lücken nicht willkürlich

Ein weiteres Indiz für eine historische Überlieferung und eine historische Absicht bei Platon macht Brandenstein in der Tatsache aus, dass Platon den Stoff nicht willkürlich ergänzt habe. Vielmehr sei erkennbar, dass Platon sich bemüht habe, seine Interpretationen und Schlussfolgerungen an der ihm bekannten Realität zu orientieren.

Beispiele für diese Schlussfolgerungen und Interpretationen seien etwa die Beschreibungen der landschaftlichen Verhältnisse Athens oder die friedliche Aufteilung der Welt unter den Göttern. Dabei ging Platon oft etwas kurzschlüssig vor.

Gerade in der friedlichen Aufteilung der Welt unter den Göttern sieht Brandenstein eine wohlmeinende platonische Korrektur der ursprünglichen Überlieferung: Diese ist für Athen nämlich in einem Streit unter den Göttern Athene und Poseidon belegt, an deren Ende Athene siegt, Poseidon jedoch zur Strafe Erdbeben und Flut nach Attika schickt. Letzteres erinnert stark an die Atlantis-Erzählung.

Indem Platon aufgrund seiner religiösen Vorstellungen den Götterstreit wohlmeinend durch eine friedliche Aufteilung der Welt ersetzte, habe er die Motivation für den späteren Untergang der ur-athenischen Zivilisation aus der Geschichte herausgenommen, und sich so die Schwierigkeit bereitet, diesen Untergang anderweitig motivieren zu müssen – woran er offenbar gescheitert sei, wie der unvollendete Kritias zeige.

Der historisierende Roman entwickelte sich erst später

Als weiteres Argument führt Brandenstein ins Feld, dass sich der historisierende Roman in der griechischen Literatur erst lange nach Platon entwickelt habe. Platon hätte einer längeren Entwicklung und Entfaltung literarischer Formen weit vorgegriffen und wäre demgemäß bei seinen Zeitgenossen auf kein Verständnis gestoßen, hätte er mit der Atlantis-Erzählung so etwas wie einen historisierenden Roman vorlegen wollen. Das sei praktisch unmöglich.

Zu Platons Zeiten hätten also historische Erzählungen immer auch einen gewissen Wahrheitsanspruch gehabt, alles andere wäre nicht verstanden worden. Auch der literarische Kunstgriff, eine fingierte Überlieferung zu präsentieren, sei erst viel später entwickelt worden.

Damit hat Brandenstein ein sehr ernstes und starkes Argument präsentiert, dem sicherlich große Aufmerksamkeit zu widmen ist, zumal schon Spyridon Marinatos dieser Auffassung war. Eine Lücke in seiner Argumentation existiert dennoch: Es ist fraglich, ob es genügt, auf den historisierenden Roman zu sehen. Platon selbst verstand sich auch als Erfinder [?] von erzieherischen Mythen, weshalb Brandensteins Argumentation noch unvollständig erscheint. Aber vielleicht kann diese Lücke behoben werden? Dann wäre die Atlantis-Erzählung mit großer Beweiskraft als historische Überlieferung erkannt.

Platon war kein Romanautor

Abgesehen von der Zeit, die den historisierenden Roman noch nicht entwickelt hatte, war Platon auch selbst alles andere als ein geborener Romanautor. Dazu zieht Brandenstein die Auffassung von Wilamowitz bei: Platon habe nie eine Erzählung geschrieben, geschichtliche Stoffe hätten ihn nie gereizt, die Historiker seines Volkes habe er ganz beiseite gelassen. Seine Lust am Fabulieren sei schon längst erstorben gewesen. Es wäre also „wahrlich merkwürdig”, wenn Platon einen Roman geschrieben hätte.

Brandenstein über andere Atlantis-Hypothesen

Natürlich kommt auch Brandenstein nicht umhin, sich mit der Fülle der Atlantis-Hypothesen zu befassen, doch hält er sich dabei nur sehr kurz auf, da er als klares Ziel seine eigenen Ideen zum Thema vor Augen hat.

Romantiker

Hauptsächlich wendet er sich gegen die “Romantiker”, wie er sie nennt, die an ein Atlantis glauben, dass tatsächlich vor 10000 Jahren im Atlantik versunken sein soll. Ihnen hält er entgegen, dass in der Steinzeit niemand von einer solchen Insel hätte wissen können, und dass Untersuchungen des Meeresbodens zweifelsfrei ergeben hätten, dass eine solche Insel niemals existiert habe.

Den Romantikern fehle die nötige Vorstellungskraft und Einfühlungsgabe, um die Problematik zu erfassen; statt dessen hätten sie ihre Freude am Fortwuchern ihrer eigenen Phantasien.

Skeptiker

Romantikern wie Skeptikern macht Brandenstein den Vorwurf, dass sie “kühn darüber hinweggegangen” seien, dass die Ortsbestimmung der Insel Atlantis zeitgebunden verstanden werden müsse und deshalb ein Interpretationsfehler aus Solons bzw. Platons Zeit vorliegen könne.

Der Schluss, dass es überhaupt kein Atlantis gegeben habe, wenn es im Atlantik kein Atlantis gegeben habe, ist für ihn nicht bündig. Das sei, wie wenn Kolumbus gefolgert hätte, dass es überhaupt kein Indien gebe, wenn es im Atlantik kein Indien gebe.

Den Skeptikern hält er entgegen, dass es “völlig untragbar” sei zu glauben, dass Platon die Herkunft des Atlantis-Berichts aus Ägypten einfach erfunden hätte. Brandenstein betont, “dass Platon größten Wert darauf legte, mit seiner Atlantiserzählung Glauben zu finden, und dass er keineswegs ‘mit lächelndem Ernst’ Erdichtetes darbieten wollte”.

Andere

Lokalisierungen im westlichen Mittelmeerraum schließt Brandenstein aus. Die Spanien-Hypothese sei von Hans Herter bereits widerlegt worden. Überhaupt habe es im Westen vor den Karthagern und Etruskern keinerlei Seemächte gegeben.


Abb. 3: Die Dreifachringstruktur von Atlantis nach Brandenstein

Die Interpretation der Eckpunkte der Atlantis-Erzählung

Bevor Brandenstein dazu übergeht, nun seinerseits einen Lokalisierungsversuch für Atlantis zu unternehmen, versucht er, Interpretationen für die Eckpunkte der Atlantis-Erzählung zu geben. Bis hierher konnte Brandenstein mit guten und starken Argumenten aufwarten. Ab jetzt jedoch beginnt die Argumentation von Brandenstein zu schwächeln.

Der Überlieferungsweg

Wie schon gesehen, hält Brandenstein den in der Atlantis-Erzählung selbst geschilderten Überlieferungsweg für wahr, weil eine Erfindung desselben literarisch nicht in die Zeit gepasst hätte, und weil Platon seine Absichten mit seiner Atlantis-Erzählung nur dann erfüllen kann, wenn sie wahr ist.

Brandenstein glaubt, dass Solon zwei verschiedene Erzählungen irrtümlich zu einer verknüpfte: Aus Ägypten habe er Kenntnisse über die Seevölkerkriege gehabt, aus Athen hingegen Überlieferungen über die Auseinandersetzungen zwischen Kreta und Athen, wie sie tatsächlich in bekannten Mythen belegt sind. Damit glaubt Brandenstein, dass nur ein Teil der Atlantis-Überlieferung aus Ägypten stamme.

Die Zeit: 9000 Jahre?

Brandenstein führt die in der Atlantis-Erzählung genannten 9000 Jahre auf die iranische Chronologie zurück. In Kontext der iranischen Weltjahrlehre schließt er, dass der Atlanterkrieg erst später statt fand. Einen Beleg für die iranische Chronologie sieht Brandenstein darin, dass Platons Akademie auch von einem iranischen Priester besucht worden sein soll.

Wesentlich besser belegt sind Brandensteins Überlegungen zur Einordnung des Atlanterkrieges in die mykenische Chronologie. Damit grenzt er den Zeitpunkt zwischen 1700 v.Chr. und dem Trojanischen Krieg um 1200 v.Chr. ein.

Die Größenangaben

Die teils kaum glaublichen Größenangaben von Insel und Bauten seien der literarischen Gattung geschuldet: Eine Sage neige typischerweise zu Übertreibungen. Außerdem spiegele sich in der Größe der Insel Atlantis deren militärische Größe wieder.

Der Ort: Im Atlantik?

Die Vorstellung, dass die Insel Atlantis im Atlantik gelegen habe, habe Platon aus dem Wissen seiner Zeit geschlossen. Der originale Atlantis-Bericht habe aber über den Atlantik noch nichts berichten können, weil dieser noch außerhalb der damals bekannten Welt gelegen habe. Vielmehr gebe es nur eine Insel, die als Seemacht am Rande der damals bekannten Welt gelegen habe: Kreta.

Brandensteins Lokalisierung: Kreta = Atlantis

Über die Hypothese, dass Kreta Atlantis sei, sagt Brandenstein manches Bedenkenswerte, im Ganzen jedoch weist seine Argumentation immer mehr Lücken auf bzw. gleitet in Spekulationen ab. Da die Kreta-Hypothese aufgrund neuerer Forschungen sehr fraglich geworden ist, wollen wir Brandensteins Thesen an dieser Stelle nicht mehr weiter ausbreiten.

Was bleibt

Eines bleibt: Ein Wissenschaftler mit Fachkompetenz hat eine niveauvolle Argumentation vorgelegt, die die Atlantis-Erzählung als eine historische Überlieferung sieht, und die die Idee einer Erfindung durch Platon zurückweist.

Dass derselbe Wissenschaftler wie viele andere – denken wir an Spyridon Marinatos, John V. Luce oder Eberhard Zangger – daran gescheitert ist, eine konkrete Lokalisierung für Atlantis anzugeben, kann dieses Verdienst nicht schmälern.

Bildnachweis

[1] Studien zur Srachwissenschaft und Kulturkunde, Gedenkschrift für Wilhelm Brandenstein, Innsbruck 1968; http://titus.uni-frankfurt.de/personal/galeria/brandens.htm
[2] Wilhelm Brandenstein, Atlantis, 1951.
[3] Wilhelm Brandenstein, Atlantis, 1951.

Verwendete Literatur

Wilhelm Brandenstein, Atlantis – Größe und Untergang eines geheimnisvollen Inselreiches, Heft 3 aus der Reihe: Arbeiten aus dem Institut für allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaft Graz, herausgegeben von Wilhelm Brandenstein,Verlag Gerold & Co., Wien 1951.

J.V. Luce, Die literarische Perspektive – Die Quellen und die literarische Form von Platons Atlantis-Erzählungen, enthalten in: Edwin S. Ramage (Hrsg.), Atlantis: Mythos, Rätsel, Wirklichkeit?, Umschau-Verlag Frankfurt am Main 1979. S. 65 – 101.

Spyridon Marinatos, On the Legend of Atlantis, 1950; enthalten in: General Direction of Antiquities and Restoration (Hrsg.), Some Words about the legend of Atlantis by Sp. Marinatos, Reihe: Archaiologicon Deltion, Band 12, Athens 1971.

Eberhard Zangger, Atlantis – Eine Legende wird entziffert, Droemer Knaur Verlag, München 1992.



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