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29.07.2012 22:36
Name: François Dor

Celà fait plus de dix ans que l'énigme de l'Atlantide est résolue.

It is more than ten years now that the enigma of Atlantis has been resolved :

27.07.2012 01:41
Name: gaga

schlimm wenn man sich selbst so entlart...

Comments: Dass gerade das Wörtlein "entlarvt" falsch geschrieben wurde, mag anzeigen, wer sich hier in Wahrheit selbst entlarvt. Die Selbstbezeichnung "gaga" könnte zutreffend sein.

20.07.2012 22:40
Name: Thaumaturgus

Warum Hans Pettersson 1944 das Atlantis im Atlantik nicht widerlegt!

N. Zhirov und Hans Pettersson: Geologen zur Atlantis im Atlantik-Frage...

Nebenbei erwähnt, wäre selbst eine Widerlegung eines Atlantis bei den Azoren noch keine Widerlegung eines Atlantis im Atlantik!
Es blieben noch die Kanaren und kapverdischen Inseln als Kandidaten (bei den Kanaren soll wegen Untiefen und Verschlammung in der Antike die Seefahrt schwierig gewesen sein!).

Ferner wären da noch die Bahamas-Bänke gegen Ende der letzten Eiszeit sowie zwei etwa Sardinien-grosse prähistorische Inseln in der Nähe von Irland (vom Golfstrom beheizt).

[Originaleintrag von 2010]

13.10.2010 23:45

Ich komme mir vor, als wäre ich Don Quichote de La Mancha und kämpfe gegen die Mühlen der Kultusministerium in Ankara. Sie wollen dreimal sich aufgemacht haben um das Burg auf einem Gebirge in Bartin zu suchen, das sie nicht fanden. Im August ,10 machte ich mich auf den Weg und musste feststellen, dass die Schlangenmotive- und Torbogen mit Keilschrift aus Fels gesprengt wurde. Das Burg ist von der Beschreibung von Platon zu Folge zu 95% identisch. Das einzige was fehlt, sind die Ringe. Die Ringe sind in einem Flussdelta in ca. 20 km und nicht wie von Platon beschrieben um den Burg. Wenn man von der Gesamtgrösse jeweils eine 0 anzieht, ist das die Region in den Provinzen BARTIN u. ZONGULDAK.
In der Überlieferung durch die Zeit ist sicher das eine oder andere durcheinander geraten.
Atlantis war Garten Eden!
Orhan Tinaz

02.10.2010 22:33
Name: Alum Frost

Sizillien und Malta gleich Atlantis!

27.09.2010 21:41
Name: Holger Jahndel

Die mikrolithische Phase ca. ab 60.000 vor. Chr. (Eiszeit!) beinhaltet bereits Funde wie die Sicheln in Südrussland, die auf 25.000 vor. Chr. datiert werden, und die Sicheln in Südafrika, die auf 40.000 vor. Chr. datiert werden...

Andreas Delor

Amerikafahrer vor Kolumbus Gastbeitraege.htm


Abenteuer Steinzeit [Gebundene Ausgabe]
Richard Rudgley (Autor)

Woran bemisst sich eine Zivilisation - wie ausgefeilt ihre Kenntnisse der Medizin sind, wie fortschrittlich ihre Methoden in Architektur und Mathematik, ihre Errungenschaften in den Bildenden Künsten, der Religion? Dann, so Richard Rudgley, müssen unsere Vorfahren den Vergleich mit der Moderne nicht scheuen: Er belegt überzeugend, dass bereits in der Steinzeit alle grundlegenden zivilisatorischen Errungenschaften vorhanden waren. Faszinierende neue Erkenntnisse über eine untergegangene Welt - und die spannende Geschichte ihrer Erforschung.
Über den Autor
Richard Rudgley, Jahrgang 1961, betrieb nach seinem Studium der Anthropologie, Ethnologie und Prähistorie an den Universitäten von London und Oxford ausgiebige Feldstudien in China und Kanada. 1991 wurde er mit dem British Museum Prometheus Award ausgezeichnet für seine Arbeit an "The Alchemy of Culture: Intoxicants in Society". Zur Zeit erforscht er die Verwendung psychoaktiver Pflanzen in Vorgeschichte und Antike. Richard Rudgley ist verheiratet, Vater zweier Kinder und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Pitt Rivers Museum, Oxford.

08.09.2010 18:52
Name: Peter Parker

Für Thorwald C. Franke ein Hinweis: Es mag einen Zusammenhang der Herkunft der Etrusker aus Kleinasien (eventuell über die Zwischenstation Kreta nach Sizilien und Italien ausgewandert) mit der "Schwarzmeer"-Atlantis-Hypothese geben:


Bei Platons Atlantis-Bericht mag sich sehr viel von den Wanderungen dieses Volkes bzw. dieser Völkerschaft niedergeschlagen haben...und daher mag es somit mehrere (miteinander verbundene) Quellen für Platons-Atlantis-Bericht bzw. Vorbilder für die ägyptischen Überlieferungen geben!

Atlantis und die
Sintflut im Schwarzen Meer

06.08.2010 10:49
Name: Ernst Viehweger

Sehr interessante Webseite, Danke!

Nebenbei ist es eine Wohltat, hier nicht mit optischen Spielereien abgelenkt zu werden, sondern eine Webseite mit guter Navigation, sachlicher Gliederung und sehr viel Inhalt vorzufinden.

Ein Punkt -seit Feb 2009 aktuell- fehlt allerdings: In Google Earth ist Atlantis durchaus zu sehen. Und zwar bei N31°09' und W024°18' sieht man Erstaunliches mit einem Umkreis von ein paar 100 km!

Google-Earth sagt dazu: das sind Artefakte die bei der Sonarvermessung entstanden. Tatsächlich ist sowas auch spurenweise anderenorts sichtbar (aber längst nicht überall). Das Gebiet sollte sicherheitshalber mal per U-Boot inspiziert werden. Ich habe leider keines. Und so muß man wohl die Militärs darum bitten. Über welche Kanäle?

Tja ... 9000 Jahre sind eine lange Zeit. Vieles -wie die Sintflut- hat sich trotz der nur mündlichen Überlieferung als nachvollziehbar erwiesen. Vielleicht findet man ja Atlantis mit moderner Technik doch noch!

12.05.2010 11:30

Sehr geehrter Herr Franke,

wie Sie aus unserer Korrespondenz wissen, gibt es zum Thema Atlantis
viel Pofic* zur Kenntnis zu nehmen.

Mit den besten Grüssen
Eckart Kahlhofer

*Pofic, für Unwissenschaftliches; aus den Anfangsbuchstaben von Presumption, (Annahme), Opinion (Meinung), Faith (Glaube), Ignorance (Unwissenheit) und Contention (Behauptung).€

16.04.2010 02:55
Name: Alois

Hat Atlantis etwas mit der menschlichen Suche nach dem Paradies zu tun?

Ja? Aber das Paradies ist doch direkt vor Dir.

15.04.2010 18:31
Name: Bruce Wayne

Auch die Inder kannten Atlantis, welches nach heutigen Maßstäben etwa auf Höhe der kanarischen Inseln und dem Bimini Atoll und den Bahamas zu lokalisieren wäre!

In Hindu legends an island of gods was destroyed during a war between the gods and the Asuras (giant people). Which is very similar to the Greek myth of the gods Vs the Titans.

Vishnu Purana (2000 B.C.), a Sanskrit text, speaks of Atala, the "White Island," which speaks of its geographically location, which when translated is roughly 24-28 degrees North latitude. There is no longitude translation.

Mahabharata tells of a horrendous war that sunk Atala. It is also called the White Island in this text. It describes it as an "island of great splendour" in the western ocean. It is also describes Tripura, a circular shaped capital city, which was destroyed by being “burnt until it sank into the ocean”.

Water-giants somewhat equivalent to the Titans of Greek myth (like Atlas and the other kings of Atlantis), the Aditayas are mentioned in Vishnu Purana and Mahabharata, two of the oldest and most revered ancient Indian literary traditions. The latter work describes them as the inhabitants of Tripura, the Triple City in the Western Ocean, doubtless the Atlantic island of Poseidon (of the trident). The Aditayas were destroyed after they engaged in a war that culminated in the sinking of Tripura, the same story retold by Plato in his account of Atlantis.

Auch gibt es Berber-Legenden über die vor der Küste Afrikas versunkene Insel.

03.12.2009 16:00
Name: Pit Van Calvin II

Danke für diese Seiten!!

02.12.2009 17:54
Name: Lars

Ein anderer griechischer Mythos mit eventuell realer Grundlage: Die Amazonen

26.11.2009 22:18
Name: Stoffel

Was ihr über geschrieben habt ist genau richtig.
Zum Beispiel hatte jemand eine Frage zu einem Thema der jüngeren deutschen Geschichte gestellt, von allen Seiten wurde ihm völlig einstimmig Kontra gegeben; bevor der erste Kommentar vielleicht ein wenig auf Seite des Fragestellers hätte ausfallen können beendete der Moderator die Diskussion nach auffällig kurzer Zeit.

10.11.2009 12:38
Name: Restitutus

Eine sehr aufschlussreiche Seite ist dies!

Zur Ergänzung: Ich habe ein eigenes Buch online ("Atlantika"), in dem ich Platons Texte Schritt für Schritt analysiere und zu erschließen versuche, was er über Atlantis gesagt hat und vor allem, was er nicht gesagt hat (denn da gibt es manch arge Missverständnisse!), und auf welche Quellen er sich dabei gestützt haben könnte. Mein Fazit ist, dass er sich wohl tatsächlich an Legenden aus dem westlichen Mittelmeerraum bedient hat (ebenso an Homer und insbesondere an Herodot), dass aber beim gegenwärtigen Stand kein Urteil gefällt werden kann, ob diese Legenden sich auf eine historische Wahrheit stützen. Die Argumente für und wider abzuwägen überlasse ich am Ende den Leser, und rufe zu weiterer seriöser Forschung auf.

Das Buch ist zu finden hier:

Das Buch ist

07.05.2009 15:40
Name: Lars


22.02.2009 13:06
Name: Dr. Hartmut Schmied

Es ist doch schon erstaunlich, wie Google Ocean die Forschungsgeister zum Thema Atlantis weckt. Das CRYPTONEUM Legenden-Museum ist allein schon am Erhalt der weltweiten Legenden interessiert ... und jede Legende ist wahr ... nur wo steckt sie - die Wahrheit? Der Atlantis-Scout trägt mit zur Suche bei. Verborgenes entdecken - das ist unser gemeinsames Ziel. Nur weiter so!

Gutes Gelingen!
Hartmut Schmied (Rostock an der Ostsee)

09.02.2008 22:20
Name: Freigeist

Sehr geehrter Herr Franke,
nachdem nun schon fast jedes Atlantis Buch auf Amazon das nicht in ihr plantonisches Weltbild passt, von ihnen als unwahr bewertet wird, dachte ich mir ich schreibe mal einem Sandkastendenker und Gefährten von Platon, wie ihnen. Denn wenn Plantons Sandkasten Theorien von Wahrheit und Suche nach Wahrheit sich durch die vielen rauchenden Köpfe über Jahrhunderte hinweg wie ein schwarzer Wurm drehen konnte und genau jene, welche den Fokus immmer auf die Vergangenheit richten, blind vor Sucht, sucht nach Wahrheit, nichts finden. Genau dann, genau dann werden sich die ausgewachsenen Denker und Wissenden, wobei letzteres ein großer Unterschied zu erst genannten darstellt, sich mit dem dreimal großen Hermes köstlich erfreuen an einer neuen Halbwahrheit, gefunden von Platons Narren. Doch sollen sie forschen und forschen in der Vergangenheit, die Zukunft gestalten andere in der Zeit, sicher und bewahrt vor den Halbwahrheiten der Narren.

28.12.2007 12:13
Name: Anzimee

Das erfolgreiche Kultbuch jetzt entlich auch in deutscher Sprache!
Phylos der Tibeter ist eine fantastische Reise durch die Zeit und den Raum. Zum einen eine Zeitgeschichte und zugleich spirituelle Heldensage. Der Reisende durchquert die Jahrtausende und Zivilisationen im Laufe seiner Wiedergeburten - von der mysteriösen Zeit auf Atlantis bis hin zur heutigen Zeit.Phylos beschreibt sein Leben auf Atlantis, die hochentwickelte Technologie der Atlanter, ihr poitisches System und ihre Halndelsgeschäfte.In diesem Buch finden sie alles was sie schon immer über Atlantis wissen wollten. Viel Spass beim Lesen. Anzimee

23.11.2007 05:07
Name: Lars

18. Juni 2007, 00:00 Uhr
Die Etrusker stammen aus der heutigen Türkei
Nizza - Erbgutanalysen belegen, dass die Etrusker aus der Region der heutigen Türkei nach Italien gekommen sind. Das berichtet die Europäische Gesellschaft für Humangenetik. Forscher hatten die Gene von Menschen in der Toskana mit jenen aus anderen Regionen Europas, der Türkei und dem Nahen Osten Lebenden verglichen. Der Gentest habe "überwältigende Belege" dafür erbracht, dass die Etrusker Siedler aus Anatolien waren, berichteten Forscher gestern auf einer Tagung in Nizza.
Die Studie von Alberto Piazza an der Universität Turin kann demnach eine längere Kontroverse über die Herkunft der Etrusker beilegen, deren Kultur vor rund 3000 Jahren in der heutigen Toskana erblühte. Verschiedene Theorien waren davon ausgegangen, dass die Etrusker entweder aus Anatolien oder aus dem nördlicheren Europa kamen oder sich als eigener, in der Region heimischer Volksstamm entwickelten.Nach einer bislang umstrittenen Schilderung des griechischen Geschichtsschreibers Herodot kamen die Etrusker aus Lydien an der Westküste des antiken Kleinasiens. Sie sollen wegen einer Hungersnot ausgewandert sein. "Wir denken, dass unsere Forschung einen überzeugenden Beleg liefert, dass Herodot recht hatte und die Etrusker tatsächlich aus dem antiken Lydien kamen", betont Piazza. DW

28.09.2007 09:51
Name: Mag. Christoph Johannes Lahmer

Lieber Herr Franke,

Glückwunsch zu Ihrer gut gemachten Web-Präsenz. Als ehemaliger Konstanzer und Berufsstudent (gebürtiger Überlinger)(Philosophie, Literatur- und Jurastudium in Konstanz, WiWi Fernuni Hagen, Bauingenieurwesen TU Dresden und zuletzt Jus-Studium in Innsbruck)habe ich im Burgenland und in Ungarn eine neue Heimat gefunden und werde meine wissenschaftliche Laufbahn demnächst an der Uni Wien fortsetzen. Auch meine Vorliebe gehört ganz der Antike.

Weiter so.

Viele Grüße
aus dem schönen Burgenland


11.08.2007 14:19
Name: Torsten Migge

Die Seite hier ist bestialisch geworden.
Schlechte Aufmachung und uninteressant.

04.07.2007 21:52
Name: Hammurapi


Gratulation für Deine gelungene Seite hier. Das Thema Atlantis hat mich auch schon lange begeistert. Es ist wirklich faszinierend. Ich habe mich auf meiner HP auf Babylon ausgerichtet.Vielleicht magst Du mal vorbeischauen und Dich evtl. in meiner Topliste eintragen. Es würde mich freuen.



18.06.2007 19:52
Name: Lars

Höchst relevant für die Sizilien = Atlantis und Atlanter als Vorfahren der Etrusker These.

Asia Etruscos sibi vindicat?
Peter Mühlbauer 18.06.2007

Stammen die Vorfahren der Bewohner der Toskana aus dem Gebiet der heutigen Türkei?
Der Humangenetiker Alberto Piazza von der Universität Turin stellte auf dem Jahrestreffen der European Society of Human Genetics in Nizza Ergebnisse einer Studie vor, die der These, dass das antike Volk der Etrusker aus Kleinasien eingewandert ist, neue Nahrung geben sollen.

Lars Lonte

14.06.2007 04:17
Name: Lars

Atlantis im Atlantik...da kann es topographisch überhaupt keinen Zweifel mehr geben...während der letzten Eiszeit war der Golfstrom eine Wärmequelle der Insel...

Denoch bleibt auch Sizilien - verbunden einst mit Malta - interessant.

14.06.2007 03:17
Name: Lars Lonte

Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation
[17.05.2003] Historische Belege zeigen, dass es für diesen unseren Zyklus der menschlichen Zivilisation nicht mehr als zehntausend Jahre gebraucht hat, sich von den äußerst primitiven Tagen der Steinzeit, bis zur hoch entwickelten modernen Gesellschaft zu entwickeln.

Jedoch vom Blickwinkel nichtausgegrabener Relikte, wie dem des 2 Milliarden Jahre alten in der Republik Gabun gefundenen großflächigen Nuklearreaktors, und dem 2,8 Milliarden Jahre alten Metallball aus Südafrika, haben menschliche Wesen und hochentwickelte Zivilisationen auf der Erde seit sehr fernen prähistorischen Zeiten schon gelebt. Offensichtlich gehört keines dieser historischen Relikten zu dieser, unserer Zivilisation, und so gehören sie zu verschiedenen Perioden der Zivilisation. Wissenschaftler haben deshalb die Theorie der prähistorischen Kulturen vorgebracht, welche argumentiert, dass es mehr als eine Periode der Zivilisation auf Erden gab. Sie denken, dass die Entwicklung der menschlichen Zivilisation zyklisch ist; verschiedene Zivilisationen haben während verschiedener Zeitperioden auf der Erde gelebt.

Prähistorische Zivilisationen wurden durch alle Arten von Katastrophen zerstört, wie Erdbeben, Fluten, Vulkaneruptionen, Kollisionen mit Apolloobjekten und Kometen, das Aufsteigen oder Absinken von Kontinentalplatten und klimatischer Wechsel. Diese Katastrophen zerstörten die Zivilisation jener Zeit, löschten die meisten Spezies aus, und hinterließen nur wenig kulturelle Überreste. Alle diese prähistorischen menschlichen Wesen und ihre Zivilisationen verschwanden von der Erde. Wie wurden diese Zivilisation ausgelöscht? Und warum? Wir können einige Hinweise von ans Tageslicht gebrachten prähistorischen Relikten finden.

05.06.2007 00:54
Name: Ronin

abora3: Vor 14.000 Jahren...Atlantis bei Bimini und vor Kuba und bei den Azoren?,1518,485687,00.html

31. Mai 2007 webnews Yigg folkd Mister Wong Linkarena Schrift:
Deutscher will mit Schilfboot den Atlantik überqueren
Von Stephan Orth

Ein Abenteurer aus Chemnitz glaubt, dass schon vor 14.000 Jahren Seefahrer den Atlantik überquerten. Den Beweis will er mit einem selbstgebauten Schilfboot antreten - ein Erfolg würde die "Ra"-Expeditionen von Thor Heyerdahl in den Schatten stellen.

New York - Dominique Görlitz hat keinen Segelschein, aber einen Traum: Mit einem Schilfboot prähistorischer Bauart will der Chemnitzer den Atlantik von West nach Ost überqueren. Die zwölf Tonnen schwere und 12,5 Meter lange "Abora III" soll von New York aus über die Azoren nach Portugal und Spanien segeln - und damit beweisen, dass es schon vor 14.000 Jahren möglich war, den Atlantik zu überqueren.

Fotostrecke starten: Klicken Sie auf ein Bild (5 Bilder)

"Es wurden Derivate von Tabakpflanzen und Kokain in Ägypten gefunden, beispielsweise in den Gräbern von Ramses II. und Tutanchamun - die stammen definitiv aus der Neuen Welt", sagte Görlitz zu SPIEGEL ONLINE. Viele wissenschaftliche Hinweise sprächen dafür, dass ein transatlantischer Austausch zwischen prähistorischen Kulturen stattgefunden habe. Er vermutet, dass es schon Jahrtausende vor Kolumbus Handelsbeziehungen zwischen Nordamerika und dem nordwestlichen Spanien gegeben hat - von dort könnten Waren weiter nach Afrika gelangt sein. 14.000 Jahre alte Höhlenzeichnungen aus Spanien belegen laut Görlitz genaue Kenntnisse über Meeresströmungen im Atlantik.

"Arbora III" will "Ra II" übertreffen,1518,485687,00.html

01.05.2007 18:52
Name: Ronin

Königreiche des Eiszeit,1872,2019292,00.html

Siehe auch das empfehlenswerte Buch "Königreiche der Eiszeit".

Malta und das Bimini-Atoll mit seinen Unterwasserformationen (ähnlich denen vor Kuba) kommen in Frage. Für Atlantis.
Ferner gibt es die Legende vom untergegangenen Land Ys vor der Küste Irlands.
Die vorkeltischen Ureinwohner Irlands kamen vermutlich aus Marokko und waren mit den Berbern verwandt.
In historischer Zeit ging in der Välkerwanderungszeit oder im frühen Mittelalter das Land Lyonesse um die Scilly-Inseln herum um.
Dann gab es südlich von Sri-Lanka als
versunkener Südteil der Insel Lemuria.
Und den versunkenen Kontinent zwischen dem heutigen Indonesien und Papua Neuguinea nördlich von Australien---ein Kandidat für Mu?

24.04.2007 01:30
Name: walter


schau ab und zu immer wieder hier auf diese seite. scheint so als ob atlantis immer noch nicht gefunden wurde.schau in ein paar tagen noch mal vorbei. vieleicht hat dann jemand atlantis gefunden.

bis dann

lg walter

14.03.2007 11:38
Name: Wolfgang

habe Deinen Einwand gerne zur Kenntnnis genommen und atlantis-scout (wieder) verlinkt. Schön, das Du auf meiner Seite warst. Schaue mir Deine Seite einmal näher an, wenn ich Zeit habe. Wollte jetzt nur eine kurze Rückmeldung geben.

28.01.2007 23:08
Name: adi


jetzt hat es mich doch mal interessiert was mit meiner weltkugel so angestellt wurde:-). Nette sache und klingt seht interessant, wenn du mal son buch übrich hast kannst du mir ja mal eins zukommen lassen, dann habe ich meine weltkugel auf deinem buch im regal stehen:-)

liebe grüße


03.09.2006 04:11
Name: Android


Hab grad Spanuth´s Buch "Atlantis - Heimat, Reich und Schicksal der Germanen" gelesen, und zwar mit Freuden. Der Untertitel ist Mist - Die Atlantiden oder Hyperboreer gleich mit den Germanen gleichzusetzen, ist m.E. übereilt. Statt Germanen sollte man dieses Volk lieber späte Megalithiker oder allenfalls "Nordleute" nennen, sei es nun der Historie oder den Faschos geschuldet.

Meine Internet-Recherche nach der Rezeption des o.g. Werkes blieb bislang fast ohne Ergebniss, diese Seite ist einer der wenigen Lichtblicke.

Spanuth´s belegbare Thesen werden so gut wie nie erwähnt, und wenn, dann nur um sie ins Reich der Fantasie zu verbannen.

Mir erscheinen sie sowohl faszinierend als auch realistisch. Gerade was den geheimnisvollen "Oreichalkos" und die verbreitung der Griffzungenschwerter anbelangt. Nichts anderes als Bernstein und ein natürliches, arsenhaltiges Kupfervorkommen! Und dann noch der bewiesene! Ausbruch des Thera (Santorin) um 1220 v.u.Z und die bei vielen Völkern ähnlichen eschatologischen Schemata. Allein die Bilder der Schlachten von Medinet Habu sprechen Bände! Und: Ramses II ist in Kairo zu besichtigen, die Mumie ist hellhäutig und hat rote Haare! Da muß was dran sein!

Der gute Dr. Gripp und die braune Pest hat ganze Arbeit geleistet.

Werde mich jetzt erst recht an "das Volk aus dem Bersteinland" delektieren, diese Seite hat mich ermutigt. Auf das das Spanuth´sche Werk nicht der Ignoranz anheim falle!

Schöne Grüße und nicht aufgeben!

29.08.2006 21:21
Name: Tal Ylar


Atlantis ist eindeutig kein Kontinent, sondern ein Raumschiff! ;-)

Captain Tal Ylar
RS Atlantis - SF Chat & Rollenspiel

08.08.2006 09:05
Name: Martin

Für mich kann Atlantis nur im Atlantik gelegen sein (falls es Atlantis überhaupt mal gegeben hat).

04.08.2006 16:22
Name: Wolfgang Böhler

Vielleicht interessiert jemanden die Webseite Das dort angebotene Manuskript präsentiert unter anderem eine Theorie zu Atlantis, die zwar hochinteressant, aber in Deutschland erstaunlicherweise praktisch unbekannt ist.

14.07.2006 03:13
Name: Usul
Homepage: Hinweis:

Atlantis = Sizilien Website

27.06.2006 18:50
Name: libelle

ich habe mich noch nicht sehr viel mit diesem thema beschäftigt, aber ich habe trotzdem eine frage, vielleicht kann mir jemand einen hinweis geben?
gibt es überlebende von atlantis, welche rolle spielt die zahl 24 dabei, wie entstand das leben auf atlantis?
wo kann ich darüber nachlesen?
vielen dank

26.06.2006 22:04
Name: Dieter Bremer

Die Ausgrenzung Andersdenkender "im Namen der Wissenschaft" aufgrund der hier publizierten "Charta", ohne deren Argumente überhaupt zu prüfen, ist Dogmatismus pur und an Unwissenschaftlichkeit kaum zu überbieten. Sollte es auf dieser Internetseite zu einem Kommentar meines Buches "Der verborgene Schlüssel zu Atlantis" kommen (ISBN 3981054784), so ist dieser von den Scheuklappen dieser "Charta" entsprechend beeinflusst.

03.06.2006 00:29
Name: Rate mal wer

Hallo Thorwald,

hinweis auf die obige Seite. Kommentare?

Liebe Grüße :-)

19.05.2006 13:03
Name: Dieter Bremer

Auf der Suche nach Informationen zu einer Atlantis-Konferenz in Milos bin ich auf dieser Seite gelandet. Zu der Sizilien-Theorie werde ich in meinem demnächst erscheinenden Buch zu Atlantis folgende aussage machen: Zum Zeitpunkt des Atlantisunterganges war die Straße von Gibraltar geschlossen und das Mittelmeer hatte einen wesentlich niedrigeren Wasserstand als heute. Sizilien war demzufolge keine Insel.

27.04.2006 09:08
Name: Balbina Laye

Sehr schöne und umfangreiche Informationen zu Atlantis. Ich komme ab und zu vorbei - jetzt da ich dank Ihrem Kommentar die Seite kenne - und stöbere ein wenig. Ich werde es nicht mehr versäumen, Sie dann zu zitieren.


13.03.2006 20:32
Name: Jaime Manuschevich

I would like to put the data of my site in chater on the Atlantida. It is that possible one? Kindly

25.02.2006 17:53
Name: A. MUSTER, amateur-Egyptologe
Homepage: http://Keine

Wie sofiele Atlantis-( unter-)Sucher, habben sie sich viele Mühe getröstet, leider keiner ahnte dass "Plato's"Atlantis"Dialoguen vieler Wort-Korruptionen ist dass jedem unbefangen Atlantis-liebhaber untergangen ist, wodurch es nicht ( bzw. NIE.)angezeicht werden konnte.

Die viele Fehlschlagen uber Atlantis Chronologie u.Liegenschaft hat mich eingeleuchtet dass mal zu untersuchen aus dem Sichtstelle einer Ägyptologe.

Mein erster Entdeckung sei, dass"Atlantis-Insulae"gar keine insel ist sondern ein "Palast-Hügel"
Zweitens bedeutet es ledlich:"Land-von-At" bzw "Land des altes Athen".

Aus der Stelle "Atlantis war: archaïc ATHEN"habe ich mir ein Chronologie-Hypothese aufgebaut.

Haben sie die Güte das zu analysieren bitte. ( Abgesehen von den Typografie-Fehler!)
HOCHACHTUNGSVOL, A.Muster Delft, Holland

09.02.2006 17:25
Name: CS

P.S. Hallo Thorwald, kannst Du noch meine neue englische Seite aufnehmen? (s.o.)


06.02.2006 23:20
Name: Christian Schoppe

SUPER! Unschlagbar große, gut sortierte Linksammlung. Gruß Christian

29.01.2006 18:00
Name: HTG

Atlantis war und ist kein Mythos! Es ist der Ursprung, der Geburtsort der Menschheit und mit hilfe von geomagnetischen Aufnahmen lässt sich heute noch Beweisen, daß es einstmals dort lag, wo es gelegen haben soll! wer ist also bereit die finanziellen Mittel aufzubringen, um endlich einen riesen Irrtum zu wiederlegen? Ich selbst habe die geographischen Daten und auch eine wissenschaftliche erklärung dafür, weshalb bislang noch niemand an der richtigen stelle gesucht hat. Mag sein, daß es Menschen gibt, die diese Zeilen nicht glauben wollen, aber deshalb ist die Angelegenheit doch mein ernst. Besser noch, ich behaupte, daß wir unsere Schul und Sachbücher umschreiben müssen, wenn sich erst jemand findet, der finanziell in der lage ist und vor allem Mutig genug diese kleine Expedition auszurüsten. Schöne Grüße noch an alle, die mehr "Wissen" wollen, als andere "Glauben".

14.12.2005 23:29
Name: At



Hatte Spanuth doch recht?

14.12.2005 22:34
Name: At
Homepage: http://Gadeiros/Tartassos

Atlantis? Oder ein Nachfolgereich?

14.12.2005 19:39
Name: walter

so wird das nicht mit der suche nach ATLANTIS.
atlantis ist groß aber auch klein.
atlantis ist fern aber auch nah.
wie im großen so auch im kleinen.

ATLANTIS liegt in jedem von uns.
hier wird beschrieben wie das LEBEN
entsteht. schaut euch die ostsee an
schaut wie sie geformt ist.
dort wo die ALANDS-insel ist.
das haben wir auch in uns. bevor etwas gezeugt wird treibt es in einem meer.
atlantis ist dort wo -land in sicht- ist.
lest die beschreibung von atlantis und denkt dabei an das was in euch ist.
ihr glaubt es nicht.
A T land ist

A der 1. T der 20. buchstabe

A T = 120

der 120. tag des jahres ist ROSAMUNDA
so hat jeder tag seine bedeutung. jeder

mit bestem gruß

17.11.2005 21:32
Name: Marieluise Fellner

Hallo, und Gratulation zu der beeindruckend, interssanten HP, die mich als Atlantissucherin sehr angesprochen hat.
Alles Liebe Marieluise

23.10.2005 10:51
Name: Druide Wien

Finde heute diese Seite über "Das Schwarze Netz" Werde noch öfters hier rein schaun. Beschäftige mich mit Atlantis, auch schon gute 40 Jahre lang. Grüsse vom Druiden aus Wien

17.07.2005 02:09
Name: Usul
Homepage: http://Malta?

Atlantis - Die versunkene Wiege der Kulturen.
von Axel Hausmann

Als Junge träumte ich den Traum, einen Schatz zu finden oder ein untergegangenes Reich zu entdecken, gegen Ende meines Lebens ist der Traum wirklich geworden. Ich habe gefunden, wonach schon zahllose Forscher gesucht haben: Das sagenhafte Reich von Atlantis. Es lag genau dort, wo es nach dem Bericht des antiken Philosophen Platon zwischen Italien und Libyen lokalisiert gewesen sein soll: Auf dem heute unterhalb des Meeresspiegels liegenden Plateau von Malta entwickelte sich auf einer großen Ebene am Ende des Neolithikums die erste arbeitsteilige und in Kasten gegliederte Gesellschaft der Menschheit mit einer Landwirtschaft auf der Grundlage der künstlichen Bewässerung. Hier wurden die Götter erstmals gemäß dem menschlichen Ebenbild dargestellt, hier entstand die erste Blüte von Kunst und Architektur, hier erfand man die Schrift und entdeckte die Anfänge der Mathematik. Von hier aus wagten sich auch Menschen zum ersten Mal aufs offene Meer hinaus und gründeten weit entfernt von ihrer Heimat Kolonien, hier in Atlantis begann die moderne Zivilisation...


Die Weltkarten der alten Seefahrer : Die Entdeckung der Antarktis vor 6000 Jahren und Amerikas vor Kolumbus
von John K Wright (Vorwort), Charles H Hapgood, Ulrike Bischoff (Übersetzer)

17.07.2005 02:05
Name: Usul

Atlantis gefunden?

Er sagte voraus, dass im Bereich von Bimini in der Karibik Teile des sagenhaften Inselreiches wieder gefunden würden.

Tatsächlich hat Dr. J. Mason Valentine 1959 die berühmte "Bimini-Straße" entdeckt. Dabei und bei späteren Funden handelt es sich um gerade Strukturen aus gewaltigen Steinblöcken im seichten Meer um Bimini, die fraglos als Straßen erinnern. Geologen und Meeresbiologen erklären diese jedoch als massive Überreste von einstigen Strandlinien aus Kalkstein.

Doch im Dezember 2001 erhielt diese Spekulation erneut neuen Aufwind, denn vor Kuba entdeckte man 650 Meter unter dem Meeresspiegel sehr seltsame Gebilde. Sie ähneln angeblich mit ihren zwei bis drei Meter großen Steinblöcken einer Stadt mit Straßen, Pyramiden und Gebäuden und sollen 6000 Jahre alt sein. Geologen und Unterwasserarchäologen sehen aber auch hier natürliche Formationen. Ähnliches tauchte auch vor der Küste Japans vor einigen Jahren auf. Hier sprachen die Befürworter der künstlichen Herkunft der Gebilde sogar von einem Alter von 8000 Jahren.


03.07.2005 20:19
Name: Christ

Ihr Narren !

17.06.2005 17:41
Name: fons

ist toll, dass es leute gibt, die für ihr interesse noch wahre strapazen (ausführlich detaillierte hypothese) auf sich nehmen.

u. a. kritik:

denke, dass klimatologen und geologen (allg. wissenschaftler) heute ziemlich genau beweisen könnten, ob sizilien einst überschwemmt gewesen sein könnte, bei der größe?! (diese erkenntnis hat es wohl niemals gegeben)
außerdem nutzen die etrusker die griechische schrift, warum sollten angeblich technisch und kulturell überlegene atlanter hellenische schriftzeichen verwenden? müsste wohl eher andersherum der fall sein...

ich denke das überlieferte atlantis hat es niemals gegeben. vielleicht war es doch eine gelungene irreführung eines antiken griechischen autors, der sich unsterblich machen wollte (ist ihm ja auch gelungen..) oder er hatte die erzählung aus lust und laune geschrieben.

trotzdem wird atlantis auch in zukunft die phantasie der menschen anregen und beflügeln (und das finde ich durchaus bewundernswert....)

08.06.2005 11:13
Name: Chris


ein sehr interessanter Aufsatz über Atlantis, wie ich finde. Schön, dass es in unserer Welt noch unlösbare Rätsel gibt...

24.05.2005 11:03
Name: hidndragon

Denke auch das es jenseits des gibraltar war... also im Atlantik. Azorenplateau käme von der grösse her und auch vom Standort perfekt hin. zudem ist bewiesen das dort einmal ein weiterer Kontinent war, welchen ZugFische wie z.B. Aale noch heute umwandern... Obschon die Strömungen heute ganz anders genutzt werden könnten.

trotzdem finds ne tolle Site weiter so!!

30.04.2005 09:33
Name: new

Naja, wenn man nichts besseres zu tun hat, als sich über pseudofakten zu ereifern, kann man die eigentlichen WUnder der Erde nicht mehr erfassen. So geht´s dann natürlich auch und wirkt wohl auch aktraktiver, als die Wahrheit...

01.04.2005 21:14
Name: Sandra

Eine gelungene und spannende Seite - weiter so! Vielleicht magst Du ja mal hier schauen, es gibt natürlich auch was zu Atlantis (-;

Viele Grüsse!

28.03.2005 15:37
Name: Norbert

Wow! Meine Hochachtung vor so einer Fleissarbeit!
Diese Mühe macht sich kaum einer, der das Thema Atlantis beschäftigt!

Dennoch kann ich mich auch mit DIESER Mittelmeer-Theorie nicht recht anfreunden.

Zweifellos kann man Platons Bericht an vielen Stellen anders interpretieren, z.B. könnte es heissen:
"Atlantis war MÄCHTIGER (statt grösser!)als Asien und Libyen zusammen."

Aber es geht mir gar nicht so sehr um PLATONS Bericht, sondern vielmehr um etwa 25 andere Legenden antiker Völker
DIESSEITS UND JENSEITS DES ATLANTIKS, die allesamt von einer Urheimat, Paradies oder ganz offen von einer Insel IM ATLANTIK erzählen!
Und nicht nur das:
Die NAMEN ähneln sich so sehr, dass man einen Zufall getrost ausschliessen kann.
Z.B. nannten die Azteken ihre Urheimat, die sie auch in Bildern festhielten, AZTLAN.
Als sie im Meer versank, flohen die Überlebenden in die heutige Heimat der Azteken, wie gesagt, alles in Bildern festgehalten!

Wenn Platons Bericht die EINZIGE Quelle wäre, könnte ich mit deiner Theorie gut leben. Da es aber so viele, VONEINANDER UNABHÄNGIGE Erzählungen gibt, neige ich eher dazu, Atlantis in den ATLANTIK zu verlegen.

Ich denke, Platons Bericht ist nur einer von vielen, die dasselbe erzählen.


26.01.2005 16:57
Name: Reinhard

Eine sehr informative Site, deren Studium mehr als einen Besuch erfordert!

25.01.2005 14:35
Name: Sabrina


erstmal gratulation!Deine Seite ist echt spitze. Bin selbst aus Sizilien und werde für die Schule einen Vortrag erarbeiten über Sizilien. Bin nur durch Zufall auf deine Seite gekommen. Aber sie ist echt gut. Mach weiter so!!!

A presto Sabrina

16.01.2005 22:18
Name: l.c

hm...hast du dir aber mühe aber ein bisschen zu viel bekommt fast keine lust zu lesen...finde ich interessant....bin selber von sizilien...

20.12.2004 11:56
Name: Ellis Durner

Hallo. Kann mir jemand sagen ob man da oben linksunter Downloads auch mal eine Stadtkarte von Atlantis bereitstellen könnte? würde mich interessieren wie die wirtschaft und die Infrastruktur so aufgebaut ist. Die Anderen sagen nämlich immer dass es das nicht gab... Aber die Stadt muss doch Straßen haben!?

Mit freundlichen Grüßen, LSD

28.09.2004 18:31
Name: Peter

Hey Mann, ihr seid auf dem komplett falschen Damper, echt !

Atlantis befand sich nicht irgendwo auf diesem Planeten, nein – die Gesamtheit der Erde war Atlantis ! Diese Kultur dauerte eine sehr lange Zeit fort, wahrscheinlich bis vor etwa 200 Millionen Jahren, als sich ein Spalt in dem einzigen Superkontinent der Erde aufzutun begann.

So ist es ! Ja, ich weiss, das mit den 200 Millionen Jahren wird jetzt einige von den Socken hauen (oder mich in deren Augen als "Spinner" abqualifizieren). Dennoch ist es so!

Die Wahrheit ist halt manchmal etwas anders als man denkt !

Wunderschöne Körper, paradiesische Landschaften, Märchengärten mit Gnomen und Elfen, glänzende Burgen, edle Ritter (verliebt in ebenso edle Damen), Kommunikation durch Telepathie, Konversation mit Pflanzen und Tieren, Kristallheilung, Schlachten zwischen schwarzen und weissen Zauberern, Energieversorgung aus Quarzblöcken, usw. - das war Atlantis!


22.07.2004 17:22
Name: Luigi

hallo thorwald!

respekt! kann ich da nur sagen, da hat sich mal jemand echte gedanken und vor allem arbeit gemacht!!!

ich war bisher nicht so der atlantis-interessierte, habe aber immer wieder darüber gelesen, und sendungen im fernsehen gesehen; und ich muss sagen, (fast) jede beschreibung dieses "utopischen Gebietes" hat mich immer an mein geliebtes sizilien erinnert!

durch zufall kam ich jetzt auf deine seite, und war wirklich verblüfft, dass meine (für mich unbedeutende) theorie doch mehr anhänger hat und sogar was dran sein könnte!

deswegen möchte ich dir anbieten, falls ich irgendwas für dich tun kann, z.b. irgendetwas übersetzen, dann schreibe mir einfach!

ich selbst bin sizilianer, aus ravanusa(agrigento), wo z.b. vor nicht allzu langer zeit ein uralter markt und tempel (MAKTORION oder KAKTRON oder beide) auf dem "monte saraceno" gefunden wurden.

all diese dinge lassen darauf schliessen, dass es in sizilien noch vieles zu entdecken gibt, und dass die sizilianer selbst durch die vielen völker, die sich hier niederliessen, vieles vergassen, oder ihnen wurde einfach eine komplett neue kultur aufs auge gedrückt, und sie vergassen dadurch auch "einiges".

ausserdem haben die sizilianer nicht immer die (finanziellen) möglichkeiten irgendetwas 'rauszufinden, weil da auch immer gewisse "einflüsse" existieren...

also nochmal: wenn ich dir irgendwie helfen kann... würde ich mich SEHR freuen!


09.07.2004 15:51
Name: Holger

Vielleicht ein interessanter Hinweis...


Atlantis auf Satellitenbildern entdeckt?

Andrea Naica-Loebell 13.06.2004

Ist Atlantis im Schlamm vor Gibraltar, Zypern, im Bermudadreieck oder gar vor Helgoland versunken?

Die sagenumwobene Insel ist ein Rätsel, das nicht nur Archäologen fasziniert. Sie ist ein Mythos, aber es könnte einen realen Hintergrund der beschriebenen Utopie geben, eine Stück Land, das im Meer versank. Viel ist spekuliert worden, wo die sagenumwobenen Ruinen am besten zu suchen sei. Jetzt treten zwei Deutsche mit der These an, Atlantis liege in Südspanien und gar nicht irgendwo im Meer. Sie beziehen sich auf Satellitenbilder. Andere Forscher sind schon unterwegs nach Zypern.

Sagenumwobene alte Städte haben die Entdeckerlust auch in der Vergangenheit geweckt, und es zeigte sich, dass die von antiken Schriftstellern beschriebenen Orte wie Mykene oder Troja) tatsächlich existierten. Archäologen versuchen, die biblischen Stätten aufzuspüren und auszugraben ( Steht alles in der Bibel). Mit Satellitenbildern in Händen ist sogar eine Expedition auf dem Weg zum Berg Ararat, wo sie die Überreste der Arche Noah vermuten ( Satellitenfoto löst neue Suchaktion nach der Arche Noah aus).

Legende und Vermutungen

Alles beginnt mit dem griechischen Philosophen Platon (427-347 v. Chr.), der in seinen nie vollendeten Dialogen zwischen Timaios und Kritias von diesem utopischen Inselreich berichtet. Allerdings schreibt Platon: "Ich will eine alte Sage berichten, die ich aus dem Munde eines eben nicht jungen Mannes vernahm; denn Kritias war damals, wie er sagte, fast an die Neunzig heran, und ich stand etwa im zehnten Jahre", was schon sehr nach "Es war einmal..." klingt. Selbst Aristoteles vermutete, dass sich sein Lehrer diese Geschichte als politisches Lehrstück ausgedacht hatte. Aber das hindert die Menschen nicht daran zu rätseln und zu fantasieren.

Die beiden Tempelruinen, rechts Teil eines der umgebenden Kreise (Bild: Rainer Kühne)

Vier Millionen Treffer ergibt der Begriff "Atlantis" bei Eingabe in eine Suchmaschine im Internet. Selbst das Bayerische Umweltministerium kann sich der Faszination nicht entziehen ( Der Mythos Atlantis). Manche sprechen von einem versunkenen Kontinent, es kursieren Vermutungen, dass Atlantis im Bermuda-Dreieck lag oder bei Helgoland; als heiße Kandidaten wurden auch immer wieder die kanarischen Inseln oder Thera bei Kreta gehandelt. Das sind natürlich nur einige Beispiele, tatsächlich gibt es auch Theorien über die Antarktis oder Hawaii.

Mare Nostrum

In der Antike war das Mittelmeer Dreh- und Angelpunkt des Seins. Entsprechend verortet Platon das sagenhafte Eiland in die Nähe der "Säulen des Herakles", wie damals die Straße von Gibraltar genannt wurde. In der Eiszeit war der Wasserspiegel im Mittelmeer wesentlich niedriger als heute, Atlantis könnte dort gelegen haben – allerdings wäre es wesentlich kleiner gewesen als in der platonischen Beschreibung ( Atlantis lag vor Gibraltar). Es spricht einiges für Südspanien und speziell die Gegend in der Nähe von Cadiz. Die Argumentation, dass der Name der Mauren für diese Region "al Andaluz" leicht genuschelt wie Atlantis klingt ( Die Lage von Atlantis), lassen wir jetzt mal außen vor.

Bereits im Jahr 2000 stellte der Archäologe und bekennende "Atlantologe" Georgeos Diaz-Montexano die These auf, es müsse zwischen Cadiz und Gibraltar gesucht werden. Allerdings ist er als Wissenschaftler umstritten und empfindet sich einer Verschwörung zur Unterdrückung seiner Theorien ausgesetzt ( Atlantis in Gibraltar: Conspiracy against Georgeos and their discoveries and photos). Er hat inzwischen eine spanische Website zur Verbreitung seiner Theorie angelegt ( La Atlantida descubierta).


Aber es muss ja nicht unbedingt das Meer sein, wo Atlantis zu suchen ist. In der Juni-Ausgabe der Archäologie Zeitschrift Antiquity veröffentlicht der Physiker Rainer W. Kühne seine These, dass die Ruinen der sagenhaften Hochkultur in einem Salzwassersumpf namens Marisma de Hinojos bei Cadiz stehen. In diesem Küstengebiet fließt der Fluss Guadalquivir ins Meer.

Rainer Kühne beschäftigt sich schon länger mit Atlantis und stieß im Zuge seiner Recherchen auf den Berufsschullehrer und Hobbyarchäologen Werner Wickboldt, der seinerseits die Satellitenbilder des Guadalquivir-Deltas entdeckt hat und überzeugt ist, dass darauf die Überreste von Atlantis zu sehen sind, wie er bei Vorträgen verkündet ( Forscher meldet: Atlantis gefunden). Die beiden sind sich sicher, dass auf einem der Fernerkundungsfotos zwei rechteckige Strukturen zu erkennen sind, die in ihren Ausmaßen genau den von Platon beschriebenen Tempeln in Atlantis entsprechen, zudem sind sie von konzentrischen Kreisen umgeben, was ebenfalls der antiken Schilderung gemäß ist.

"Platon schrieb über eine Insel mit einem Durchmesser von fünf Stadien (925 m), die von runden Strukturen – konzentrischen Ringen – umgeben war, einige aus Erde, andere aus Wasser. Wir sehen auf den Fotos konzentrische Ringe, wie Platon sie beschreiben hat", erklärte Rainer Kühne gegenüber der BBC ( Satellite images "show Atlantis"). Sie sind allerdings 20 Prozent größer, aber das könnte an Abweichungen des antiken Flächenmaßes liegen.

Eine ringförmige Struktur wie Platon sie beschrieb, ist auf den Satellitenbildern der Sumpflandschaft in der Nähe der südspanischen Stadt Cadiz zu erkennen (Bild: Werner Wickboldt)

Insgesamt gibt es noch mehr Übereinstimmungen, denn das umgebende Gebiet ist wie Atlantis eine rechteckige, glatte und gleichmäßige Ebene, die an einer Südküste liegt. Der Begriff Insel war vielleicht ein Übersetzungsfehler und eigentlich müsste es Küste heißen, meint Kühne. Der potenzielle "silberne" Tempel des Poseidon liegt bei den Koordinaten 36°57'25'' ± 6'' N und 6°22'58'' ± 8'' W.

Gewissheit könnte nur archäologische Feldarbeit bringen. Aber eine Grabungserlaubnis zu bekommen, wird in dem Gebiet zwischen Huelva, Sevilla und Cadiz praktisch unmöglich sein, da die potenziellen Tempel von Atlantis mitten im Donana-Naturschutzgebiet stehen. Die neue Theorie schließt aber an eine alte von ungefähr 1920 an, nach der Atlantis möglicherweise mit der südspanischen Tartessos-Kultur identisch sein könnte ( Spanien und Tartessos und Das Reich von Tartessos).

Insel der Götter

Andere machen sich derweilen unverdrossen auf die Suche an anderen Teil der Welt. Der unabhängige Forscher und Buchautor Robert Sarmast startete Ende April eine Expedition ins Mittelmeer ( Discovery of Atlantis). Er ist der Meinung, dass Zypern sozusagen die Spitze des Eisbergs von Atlantis ist, der Rest der Insel sei untergegangen und es müsse am Meeresboden gesucht werden.

Robert Sarmasts Atlantis östlich von Zypern

Auch er verweist auf jede Menge Übereinstimmungen mit dem Text Platons und will jetzt vor der Küste Syriens den Beweis für seine These erbringen. Seine Forschungsreise startete er mit großem Medienrummel, was zumindest für die Verkaufszahlen seines Buches sicher einiges bringen wird. Ob er mehr als Seeanemonen findet, bleibt abzuwarten. Wie schreibt doch Platon:

"Dadurch [durch gewaltige Erdbeben, Überschwemmungen und das anschließende Versinken der Insel] ist auch das dortige Meer unbefahrbar und undurchforschbar geworden, weil der in geringer Tiefe befindliche Schlamm, den die untergehende Insel zurückließ, hinderlich wurde."

Und vergiss nicht: Es gibt da auch noch diese Unterwasserformationen vor Bimini und Kuba als Atlantiskandidaten ;)

15.06.2004 22:21
Name: Christian Schoppe

Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu diesem umfassenden Auftritt. Ich kann mich meinem Vorschreiber nur anschließen: eine echte Fleißarbeit. Ich habe mir auf meiner Seite Atlantislinks weitgehend gespart und lieber hierhin verwiesen. Das hier ist nicht zu toppen. Respekt!


11.06.2004 20:53
Name: Manfred Aubert

Hei! Ich bin erstaunt über den Umfang dieser Fleißarbeit! Gratuliere. Da muß ich ja glatt wiederkommen. :-)
Gruß, Manfred

27.05.2004 19:26
Name: Ergänzung zu unten


Ich bi mir mittlerweile sicher, dass Poseidon ursprünglich aus dem minoischen Kreta (bis 1450 vor. Chr.) stammt.
Die Delphinsymbolik...die Verehrung der Muttergöttin als Erdmutter bei den Minoern (Poseidon galt doch auch bei den Griechen u.a. als Gemahl der Gaia) und auf Kreta-Thera gab es Erdbeben (Meeresgott, Erderschütterer) und Vulkane. Aus dem ursprünglichen Vegetationsgott und Ackerbaugott (Kronos) sowie grossen Jäger könnte dort Poseidon in der Seefahrerkultur geworden sein (bzw. später Saturnius...der ja angeblich nach dem Sturz durch Zeus/Jupiter aus Griechenland geflohen sei, römische Sage, und in Italien bei Janus als Gast aufgenommen wurde...das Ende des "goldenen zeitalters" war vielleicht aus Sicht der Etrusker das Ende der minoischen Kultur durch die Mykene-Kultur der Achä ihrem Himmels-Gott Zeus).
Ich nehme stark an, Poseidon-Saturnius ähnelte früher dem ägyptischen Osiris und syrischen Attis.
Die Etrusker könnten, über Sizilien, Nachfahren der Minoer sein.
Dann gäbe es ZWEI Seevölkekriegswellen:

1) Achäer erobern Anatolien und zerstören Hethiter-Reich samt Verbündeten (Troja), ca. bis 1200 vor. Chr.

2) 1000 - 900 vor Chr...die Nachfahren der Minoer und eventuell geflohener anatolischer "Trojaner" greifen im Bündnis mit Sarden und Korsen von Sizilien aus plündernd die Griechen und Ägypter (über Lybien) an.

Das wäre zu unterscheiden.



24.05.2004 16:34
Name: Holger

Hallo Thorwald!

>>>Nachgetragen sei noch, daß es Vermutungen gibt, daß der etruskische Gott Poseidon / Neptun identisch mit dem Gott Messapos oder Metapos der Messapier in Südost-Italien sei, dessen Zeichen das Pferd war. Dies würde wiederum in die Region von Sizilien verweisen.<<<

Es ist sehr wahrscheinlich, dass der griechische Poseidon (später von den Römern Neptun) als Gefährte der Erdmutter Gaia niemand anderes ist als der ehemaligen oberste der Titanen und alte griechische Gott Kronos.
Die Römer setzten ihn mit Saturnus, ihrem Gott des Ackerbaus gleich.
Der Sage nach kam Kronos von Griechenland, nachdem er dort von Jupiter/Zeus gestürzt worden war, nach Italien. Wo er Gast des Janus war und von diesem aufgenommen wurde.

Auffällig ist ja auch, dass Poseidon (laut griechiscehr Mythologie im Wettstreit mit Athene um Athen ja Schöpfer der PFERDE) als Gott des Meeres und der Erdbeben (wurde Trojas Stadtmauer laut historischen Forschungen nicht von einem solchen zerstört?) ja (man denke an das trojanische Pferd--->ein Altar?) laut Homer (gegen Apollon) auf auf der Seite der belagernden Griechen stand.
Aber NACH dem Fall Trojas wechselte er (infolge einer Tempelschändung?) offensichtlich die Seiten, zerstreute die griechische Flotte, ließ Odysseus 10 Jahre auf dem Meer herumirren...und wurde eventuell (Seefahrt des Aeneis?) Gott der Trojaner (bzw. Vorfahren der Etrusker auf Sizilien)?
Poseidon könnte dann vom Meeresgott und Gott der Erdbeben eine Transformation zu Saturn mitgemacht haben...dem Gott der Ackerbaus: Da Poseidon ja auch als Gefährte der grossen Erdmutter galt, wäre das duchaus naheliegend.

Ich empfehle abschliessend den SPIEGEL-Titel Nr. 21 (von letzter Woche) mit einem interessanten Artikel zum historischen Troja anlässlich der aktuellen (meiner Meinung nahc für Hollywood Verhältnisse recht gelungenen) Verfilmung.
Poseidon wurde anscheinend in der mykenischen Zeit als neue Forrm des alten Gottes der Zeit und früheren Gefährten der grossen Mutter Kronos (siehe auch Ablösung der minoischen Kultur auf Kreta durch die mykenisceh Festlandskultur) in der greichisceh Pantheon als Bruder des Himmels-, Wetter- und Herrschergottes Zeus (Jupiter) integriert.
Seine Herkunft u.a. eventuell aus Kreta wäre nicht unpassend für einen Seefahrer-Gott.



07.05.2004 19:00
Name: Th. Hiltebrand

Gratuliere zum kriminalistischen Spür- sinn, es ist doch nur vernünftig Atlantis in der Gegend des Thyrenischen Meeresund der lybischen Küste zu suchen. Irgendwie erinnerte mich die Beschreibung an Aleria (Alesia, Alalia) beziehungsweise den Burghügel bei Alesia. Wie die Corsaren der Stadt sagen ist mir leider entfallen... Sorry!

Dort haben Etrusker, Römer und das Mittelalter Bauruinen hinterlassen.
Es fiel mir auch auf, das in den unter dem Hügel in der flachen Ebene und damit kaum etwas über dem Meer liegenden Feldern auf frisch geeggtem Acker helle und dunkle Stellen
zu sehen waren, welche auf Fundamente oder Strassen aufgeschüttete Kanäle kurz unter der Oberfläche schliessen lassen. Die Spuren waren teils linear, könnten also von Kanälen stammen, teils waren sie Kreisrund, was eher auf Abfallgruben schliessen liesse.

Was dort aber leider nicht stimmt, ist die Lage der Berge die im Westen und nicht im Norden sind. Weiter fehlen die heissen Quellen, soweit ich informiert bin.

Was bekannt ist, das auf Korsika schon früh Kupfer abgebaut wurde, die frühesten Fundstellen in der alten Welt finden sich auf Korsika und in Zürich an der Mozartstrasse!

Weiter ist zum Beispiel bekannt, das die Kirche la Marianaca 1200 n Chr, auch an der Italien zugewandten Küste iauf Korsika gelegen, einen Vorläufer hatte, der mindesten vier Meter tiefer lagca. 800 n Chr.? Es gibt auch römische Mosaike dort! Infolge Ueberschwemmungen mit grossen Geschiebemengen liegt die heutigen Kirche welche von den Pisanern extra erhöht gebaut wurde, aber auf dem Niveau des heutigen Erdhorizontes. D.h. innerhalb von 800 Jahren sind 4 Meter durch den Fluss aufgefüllt worden. Die Versumpfung hatte noch andere Probleme mit sich gebracht, die Malaria: Es die GIs haben im WW II die Ebene trockengelegt, so dass die Mosiktos und damit die Malaria einigermassen in Schach gehalten werden können.

Merke: In Ligurien wurden schon Bischofssitze wegen der Malaria, nachdem die Diozöse mindestens 1200 Jahre dort existiert hatte verlegt, da die Malaria ein Riesenproblem wurde. Welches die Gründe dafür sind, ist mir noch nicht bekannt, aber Abholzung und damit Erosion und Schwemmlandbildung könnten die Entstehung von Malariasümpfen sehr wohl stark gefördert haben.

Wenn Korsika ev. zusammen mit Sardinien nicht Altlantis wäre, so hatte es doch sicher mit Atlantis, wenn es denn auf Sizilien oder Sardinien gelgegen hat regen Handelskontakt.

Zum Oreichalkos folgendes.
Wie wäre es mit Antimon?

Oder ganz einfach dem Erz in dem Antimon, Gold und Arsen zusammen vorkommen:

Solche Vorkommen wurden auf Korsika auch im Val de Bravonne in der Nähe von Aleria (Alesia, Alalia )bis 1940 abgebaut.

Sorry ich war nie auf Sardinien und Sizilien, aber vermutlich gab es dort auch Erzlagerstätten.

Wenn die Quelle auch alt ist, so ist doch folgendes verblüffend, Zinnoberrot ist feuerrot, gewisse Produkte benutzt man auch zum auftragen von Goldfolien.
Imübrigen wird auch von Goldschwefel (Stlblum sulfuratum aurantlacum, Sulfur auratum a.ntlmonll, Sulfur stlblatum auran-tiacum)geredet. Es ist möglicherweise also so, dass früher infolge mangelnder Kenntnis gar nicht so scharf zwischen Gold und anderen Goldähnlichen Metallen unterschieden wurde, Hauptsache es glänzt.

aus meyers Lexikon von 1888

Bitte beachten Sie, dass diese Information aus dem Jahre 1888 stammt. Sie könnte inzwischen veraltet sein.
Hinweis: Diese Seite wurde noch nicht bearbeitet.


Antimonzinnober - Antinoos.

Seigerungsprozeß in Tiegeln oder Flammöfen ab-
geschieden. Das Produkt kommt als Spieß g l a n z
(Spießglas, A1ltlmo11lum crudum . Stlblum sul-furatum mgrum) in den Handel und bildet. eine strah-lig kristallinische, graphitfarbene, metallglänzende, .ab-färbende Masse vom spez. Gew. 4,^, ist sehr leicht schmelzbar, flüchtig, löst sich in Salzsäure unter Ent-wickelung von Schwefelwasserstoff zu Antimonchlorid, verwandelt sich beim .Erhitzen an der Luft unter Ent-wickelung von schwefliger Säure in Antimonoxyd, v er-pufft mit Salpeter zu antimonsaurem Kali, explo-diert sehr heftig mit chlorsaurem Kali und liefert beim Erhitzen mit Eisen metallisches Antimon. Man be-nutzt es zum Ausbringen des Goldes aus goldhalti-gem Silber, zu Feuerwerkssätzen, Zündpillen für Pa-tronen, in der Veterinärpraxis und zur Darstellung von Antimonpräparaten. Im Orient benutzen es die Frauen seit dem Altertum zum Bemalen der Augen-brauen. Antimonsulfür wird auch durch Zusammen-schmelzen von Antimon mit Schwefel erhalten und aus Brechweinstein- oder Antimonchloridlösung durch Schwefelwasserstoff als orangerotes Pulver gefällt; mit kohlensaurem Kali gekocht, bildet es ein Schwefel-salz und antimonigsaures Kali, und aus dieser Flüs-
iigkeit scheidet sich beim Erkalten der Mineral-
kermes (Stlblum sulfuratum .rubeum), ein Gemisch von Schwefelantimon mit Antimonoxyd, ab, welches im vorigen Iahrchundert ein sehr. beliebtes Arznei-mittel war und auch jetzt noch ossizinell ist, namentlich aber zum Vulkanisieren des Kautschuks benutzt wird. Fünffach - Schwefelantimon (Antimonper-
sulfid, Goldschwefel) Sb^ wird aus Fünffach-
Chlorantimon durch Schwefelwasserstoff gefällt und durch Zersetzung des sulfantimonsauren Natrons
(Schlippeschen Salzes) Na^SbS^+9H.^O mit
Säure dargestellt. Letzteres Salz entsteht beim Kochen von Antimonsulfür (Spießglanz) mit Natronlauge und Schwefel und kristallisiert in großen, farblosen
Kristallen; mit Schwefelsäure gibt es Goldschwefel,
Schwefelwasserstoff und schwefelsaures Natron. Der Goldschwefel (Stlblum sulfuratum aurantlacum, Sulfur auratum a.ntlmonll, Sulfur stlblatum auran-tiacum) bildet ein geruch- und geschmackloses, in Wasser unlösliches, orangefarbenes Pulver, löst sich in Schwefelalkalien, Alkalien und Ammoniak und dient als Expektorans bei Katarrh und kruppöser Pneumonie, auch zum Vulkanisieren des Kautschuks

und weiter


Antimongelb - Antimonsulfide.

sich in dem kältern Teil des Apparats als farblose, kri-
stallinische,butterartigeMasse(Spießglanzbutter, Buty.rum Antimonil) ab. Sie raucht an der Luft, zieht Feuchtigkeit an und zerfließt, schmilzt bei 72° zu
einer öligen Flüssigkeit(!), siedet bei 223^, wirkt höchst ätzend, löst sich in Alkohol, wird aber durch Wasser zer-
setzt, wobei sich Antimonoxychlorid von schwanken-der Zusammensetzung als weißes Pulver ausscheidet.
Dies war als Algarotpulver offizinell, löst sich
in Salzsäure und gibt beim Kochen mit viel Wasser zuletzt Antimonoxyd. Eine Lösung der Spießglanz-butter, welche man .durch Behandeln von Grauspieß-glanz (Schwefelant.imon) mit Salzsäure, Filtrieren und Verdampfen bis zum spez. Gew. 1,34 --1,36 er-hält, war als Llquor stlbil chloratl (Cauterlum an-tlmonlale) offizinell und dient zur Bereitung von Ätz-p asten, zum Brünieren von Eisenwaren (daher B r o n -ziersalz), zur Beize auf Silber, zur Darstellung von Antimonzinnober (Feuerrot!) und Lackfarben, indem man sie in Farbstofflösungen gießt, aus denen das sich abschei-dende Algarotpulver den Farbstoff an sich reißt. Be-handelt man Antimontrichlorid mit Chlor, oder läßt man auf Antimon überschüssiges Chlor wirken, so erhält man Antimonpentachlorid (Antimon-superchlorid) SbCl.^ als farblose, an der Luft stark rauchende, höchst ätzend wirkende Flüssigkeit, welche beim Erhitzen Chlor verliert und beim Verdünnen mit Wasser Antimonsäure abscheidet. Antimongelb, s. Antimonsäure.
Antimonglanz (A n t i m o n i t, G r a u s p i e ß -
glanzer z), Mineral aus der Ordnung der ein-fachen Sulfuride, kristallisiert rhombisch, meist lang faulen- oder nadelförmig, findet sich derb und einge-sprengt in stängeligen, faserigen, auch dichten Aggre-gaten,ist bleigrau und auf den Spaltungsflächen stark
metallisch glänzend, Härte 2, spez. Gew. 4,6-4,7, von
der Härte des Gipses, besteht aus Schwefelantimon
Sb^ mit 71,^6. Proz. Antimon, enthält meist Arsen, oft Eisen, Blei, Kupfer und bisweilen Gold, bricht
auf Lagern und Gängen, im kristallinischen Schiefer-
und Ubergangsgebirge, im Erz- und Fichtelgebirge, bei
Wolfsberg am Harz, Arnsberg in Westfalen, Pribram, Kremnitz, Schemnitz, Felsöbanya, Goldkronach, in Frankreich, Spanien, Toscana, Corsica, England, Nord- und Südamerika und auf Borneo.
Ende Zitat.

Merke: Gold, Arsen und Antimon sind in
Corsica meist im selben Erz gebuden!
Was auch eine erhebliche Verpestung durch den Goldabbau mit Arsenhaltigen Schutthalden und damit des Flusses im Val de Bravonne zu Folge hatte.
Die Goldförderung und die Verhüttung aus solchen Erzen müsste zwangsläufig in den Skeletten der Menschen Spuren hinterlassen haben. (Vgl. der "Gletschermann aus dem Oetztal". So ganz nebenbei: Die Abtei Mustair wurde von Karl dem Grossen geründet, sehen sie sich mal den Berghang 400 Meter schräg darüber genauer an, Kupfererz so viel sie möchten, es würde mich nicht wundern, wenn man eines Tages dort wesentlich frühere Spuren als aus dem Mittelalter eines Erzabbaues finden würde.)
Was mich aber immer noch erstaunt ist die Beschreibung des Schiffsanlagen. Ich habe Berichte so wage in Erinnerung, die in Karthago ähnliche Anlagen beschieben haben, ebenso wie viel, viel später in Venedig (!)das Arsenale.
Ich glaube, ich hätte Geschichte studieren sollen...
Das ist alles hochinteressant. So und nun genug, schliesslich ist es Ihre Homepage!
PS: Ich muss nach Sizilien in die Ferien...;-)

06.02.2004 22:45
Name: Koka

was sagt ihr zu denen, die behaupten, atlantis ist/war helgolang?
mit dem meteroit?

@thorwald: warum baust du nicht ein forum in die seite ein? das wäre doch besser als das gästebuch... und kostenlos nebenbei

22.12.2003 17:57
Name: HSM

Hallo Thorwald,
ich wünsche Dir hiermit frohe Weihnachten und alles erdenklich gute für das kommende Jahr 2004 !!! HSM
PS: Es hat mich gefreut,wenn meine bescheidenen Überlegungen für eine Recherche von Dir von Relevanz waren.

04.11.2003 09:33
Name: Gerhard Schmitt
Homepage: http://-

Hallo Ihr Experten für Atlantis
Ich bin Laie und aus Zufall auf diese Seite gekommen. Ich finde die Theorien alle sehr interessant und wundere mich eigentlich etwas über die Frage der Herkunft der Atlanter:
Wie gesagt ich bin Laie, aber schon der Name Atlanter sagt doch schon einiges, ihr Aussehen (Blond, blauäugig, Schiffe mit Tierköpfen) und als letztes noch: Wenn ich vom Norden also aus dem Atlantik ins Mittelmeer will muss ich durch die Strasse von Gibraltar. Wenn also die Angaben der Ägypter stimmen, lag Atlantis nicht im Mittelmeer.

Die meisten anderen Theorien lokalisieren Atlantis weit außerhalb des Mittelmeerraumes, z.B. auf den Bermudas, in Bolivien, auf Island, auf Madagaskar, in Sibirien oder gar in Südostasien. Die Erfinder solcher Theorien sind entweder Phantasten und Schwarmgeister, die es nicht besser wußten, oder skrupellose Geschäftemacher und Wichtigtuer, die die allzeit vorhandene Gutgläubigkeit der weniger gelehrten Mitmenschen ausnutzen.
In unseren Tagen kommt durch die Erscheinungen der modernen Medienwelt die Tatsache hinzu, daß auch mit offensichtlichem Unsinn noch Aufmerksamkeit erregt werden kann, was darüber hinaus so oft geschieht, daß es gar nicht mehr möglich ist, in jedem Fall einen öffentlich noch vernehmbaren Widerspruch einzulegen. Unterstützt wird dies durch eine Wissenschaftsjournaille, die nicht selten einen Mangel an Kompetenz und disziplinierter Wahrheitssuche durch überbordende Begeisterung und sendungsbewußten Eifer ausgleichen zu können glaubt.

Warum so intolerant?

Comments: Ich denke nicht, dass ich intolerant bin, schließlich enthält meine Link-Sammlung zu Atlantis-Seiten zahllose Seiten mit den verschiedensten Theorien. Man sollte eben Toleranz nicht mit Akzeptanz verwechseln.

22.09.2003 15:15
Name: metrobarbar

Sehr interessante Theorie - weit einleuchtender als z.B. Troja, aber hat leider auch ihre Schwächen

06.08.2003 10:45
Name: Arndt ja schon gut. Die von DIR verlinkte Lycosseite wird zwar abstreiten (das gehört zur Praktik des Zirkels), dass sie zu den Germanischen Freunden gehört. Aber fairerweise wollte ich dich nur darauf aufmerksam machen. Immerhin brauchst du nur die Texte sorgfältig zu lesen, und du weisst Bescheid. Das ist kein Angriff auf dich, ganz im Gegenteil. Der Verweis Forum/Forum198/Falle.htm erklärt vieles!

Comments: Es reicht jetzt, Arndt!

05.08.2003 12:43
Name: Arndt

Hallo Thorwald/Cicero! Weisst du nicht, dass die Netzseite in deiner Verweis-Sammlung zum Netzwerk der Germanischen Freunde gehört...? Oder bist du selbst überzeugt worden ? Mit freundlichem Germanengruss.

Comments: Bleib mir bitte mit Deinem Germanen-Schwulst vom Leibe!

30.07.2003 22:44
Name: Eckhard

Hallo Thorwald !
DeineSeiten werden mich sicher in den nächsten Tagen begleiten.
Ich hoffe auf die erlaubte Verwendbarkeit einiger Deiner Grafiken.
Falls nicht, bitte ich um eine kurze Mail.
Tschüß Himself

19.03.2003 20:27
Name: Jaroslav Podinski

Also vertritt diese Seite eine Atlantis-im-Mittelmeer-Theorie. Historisch auch nach bisherigen Erkenntnissen Grundsolide. Die Linkliste gibt auch einen tollen Überblick.
Aber die Frage ist:
Ist der Mittelmeer-Ansatz richtig?
Wenn ja, gibt es Detailänderungen im vorherrschenden Bild der Bronzezeit. Die Mittelmeer-Idee wird auch von folgenden Seiten deiner Linkliste mit noch relativ aktzeptablen Theorien fürs bisherige Geschichtsbild vertreten, die sich noch gut in die Bronzezeit einfügen lassen. Z.B. Atlantis=Troja
Atlantis= Erg in Tunesien
Vor einiger Zeit lief im Fernsehen auch eine Dokumentation über eine Stadt an einer Binnebucht des Mittelmeeres auf dem Peleponese in Griechenland, die zur Zeit Platons oder einige Jahrzehnte vor dessen Geburt bei einer Sturmflut unterging.Noch ein Kandidat. "Säulen des Herakles" kann sich auch auf eine schlichte Hafeneinfahrt der Antike und deren zugehörige Säulen beziehen.
Aber was wenn jüngere Erkenntnisse dafür sprächen, das Atlantis WIRKLICH im Atlantik lag?
Siehe "articles" auf:
Und vorherige Gästebucheinträge hier.
Die letzten beiden Links wären eine ziemliche Umwälzung, wenn ihre Theorien war währen.
Allerdings gibt es auch Atlantis-im-Atlantik Theorien (z.b. bei Tartassos oder aderen Städten Spaniens gelegen) die relativ "bodenständig" sind. Vielleicht gabs eher mehrere "Atlantisse"?
[Ursprüngliches Datum der Eintragung:
2003-01-15 11:02:04]

The older Guestbook:

Datum: 2002-12-23 15:31:59
anonymus ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Hallo Herr Franke,
Ihre Atlantis-Hypothese ist für mich die bisher stimmigste UND wahrscheinlichste (keine Ufo's, keine monatelange Seereisen über den Atlantik...). (wie viele Hochkulturen allein in Afrika sind wohl in der Menschheitsgeschichte bisher unbemerkt untergegangen)
Der aufgeführten Sprachverwandschaft "ATL" konnte ich nicht ganz folgen. Auf jeden Fall haben Sie eine sehr informative Seite zusammengestellt.

Datum: 2002-11-04 19:37:43
Chiss ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
> und im Mittelmeer auf Nizza< Muss dich in einer Hinsicht korrigieren, die Rede war von Malta.Aber ansonsten korrekt. Übrigens, Malta liegt ja bei Sizilien...interessant für Thorwalds Theorie.

Datum: 2002-10-25 18:06:00
Greenbreaker24 ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Hi! Wie angekündigt - einmal noch: Die aktuelle Arcgäologie hat grosse Neuentdeckungen gemacht! Der Focus-Artikel: Aus dem Focus Nr.42 vom 14.Oktober 2002: "Archäologie Atlantis gefunden? Ein Fund des Forschungsschiffes "Ulises" vor der Küste Kubas gibt Wissenschaftlern Rätsel auf. Sonar-Bilder zeigen in 600 Meter Tiefe glatte, weiße Steine in einem geometrischen Muster.Die Formationen wirken wie Fragmente einer 20 Quadratkilometer großen Stadt. "So etwas haben wir noch nie gesehen", sagt der kubanische Geologe Manuel Iturralde. Sollte es sich um eine Ruinenstadt handeln, wäre diese laut Experten 50.000 Jahre alt.Nächstes Jahr will die National Geographic Society der Sache auf den Grund gehen." Es gab ja schon eher von kubanischen Archäologen, Geologen und Charles Berlitz bei Tauchgängen angeblich Unterwasserfunde in der Karabik vor Kuba und dem Bimini-Atoll. Lag Plato mit dem Untergang 9000 Jahren vor Chr. doch recht? Und bei der Fernsehsendung "Königreiche der Eiszeit" waren die filmisch dokumentierten Berichte über Unterwasserruinen im Indus, vor der Küste Indiens, vor der Küste Chinas und Taiwans und im Mittelmeer auf Nizza und im Wass davor (Atlantis-Kandidat) auch sehr interessant. Anscheinend gab es doch schon eher menschliche Hochkulturen als man dachte (aber auch den -biologisch gesehen- "modernen Menschen" gibt es ja schon Jahrzehntausende.) CYA Greenbreaker24

Datum: 2002-10-20 15:49:49
Greenbreaker24 ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Fakten, Fakten, Fakten ;) Momentan sieht es interessanterweise so aus, als ob Atlantis endlich doch noch gefunden worden wäre. Im FOCUS gab es einen Artikel, demnach vor der Küste Kubas echte Unterwasserruinen entdeckt worden wäre. Ich stell den Artikel bald mal hier rein. Heute, also Sonntag Abend den 20. Oktober, kommt auch um 19.30 Uhr im ZDF aus der Reihe "Verschollene Schätze" eine Sendung mit dem Titel "Königreiche der Eiszeit".Angeblich mit Berichten über neuentdeckte Unterwasserruninen (den Megalith-Kulturen ähnlich?). Ich sehs mir mal an, vielleicht lag Atlantis ja doch im Atlantik.Und Charles Berlitz hatte recht. Hier noch zwei interessante Links zu Übersetzunmgen und Theorien: Und: CYA Greenbreaker24 P.S. Interessante Seite hier!

Datum: 2002-09-30 13:11:08
Prof. A.Nonym ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Ist ja ganz reizend,aber Atlantis lag nicht auf Sizilien, sondern war eine eigene Insel (lies dir mal den Plato-Dialog durch,depp)

Datum: 2002-07-28 06:09:11
Malinowski Horst-Werner ( / keine Homepage) schrieb:
Ich finde diese Seite sehr gut.Ich meine Atlantis war eine Stadt von Besuchern aus dem All.Gehe vom Gilgamesch Epos aus.

Datum: 2002-07-24 21:25:36
Sebastian ( / keine Homepage)
schrieb: was denkst du über die Mahatma Briefe ? oder was denkst du über Lemuria ? oder was denkst du überhaupt über Kataklysmus

Datum: 2002-07-06 09:23:47
HSM ( keine Email / schrieb:
Jedem seine Theorie,nur fehlt bis jetzt einzig und allein der Beweiss...,

Datum: 2002-06-28 22:15:30
Anja Mattis ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Hi! Schöne, übersichtliche Seite. Im aktuellen PM-Magazin steht etwas davon, das in Mittelamerika angeblich in einem kreisrunden See eine untergegangene Stadt -auch Kreisbauweise- liegen soll.Der See wird abgepumpt, die Stadt hieß nach einer Maya-Inschrift "Atlan". Anja Mattis

Datum: 2002-06-26 14:49:52
Keron ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Ist ja ganz interessant die Seite-und auch die Linkliste und das Gästebuch...aber wo bleiben die Taten?Die Welt verlangt nach Funden, vorher glaubt sie nix ;) Ich hab mir mal die Linkliste angesehen, ein paar englisch-amerikanische Seiten behaupten ja das kürzlich noch ein paar Funde vor Kuba und bei den Bahamas am Meeresgrund gemacht wurden. Konkurrenz fürs Mittelmeer? :-) Noch zwei gute Bücher, die ich bei einer Freundin gelesen habe: Die Weltkarten der alten Sefahrer von Charles H. Hapgood Neue Beweise für Atlantis. von Andrew Collins

Datum: 2002-06-15 20:44:23
Uli Fries ( / keine Homepage) schrieb:
Zu den Eintrag von MAX ROBIN: Wohl PSeudoetymologe oder was? "ATom" unt "Jehova" kann etymologisch nie miteinander verwandt sein, weil es das Wort "Jehova" nur bei gewisser Sekte gibt. Wie allgemein bekannt schriegben die Juden nur in Konsonanten. Gott auf Hebräisch ist "Jahwe", also JHV geschrieben. Aber da dies ein heiliges Wort war, laß jeder Aronei (Herr). Als dann später die Vokale in die Schrift übernommen wurden, fügte man bei JHV die Vokale von Aronei ein, da sowieso jeder dies las. Da die "Zeugen Jehovas" aber nicht sehr schriftkundig waren, lasen sie die Vokale von Links nach rechts anstatt umgekehrt wie richtig. FOlglich entstand dann "Jeihova". Was soll des dann bitte mit "atom" zu tun haben? Genausogut könnte man eine Verbindung des Wortes "Computer" mit "alien" ziehen.. hahaha

Datum: 2002-06-11 21:36:27
Ampheres Mestor ( / schrieb:
Spannende Seite!!! Ich selbst bín auch schon lange dem Zauber des versunkenen Eilands Atlantis verfallen (beschäftige mich aber eher literarisch als naturwissenschaftlich mit diesem Thema). Wo Atlantis wirklich war, werden wir wohl nie mit vollständiger Sicherheit herausfinden können, aber gerade das macht es so faszinierend...

Datum: 2002-05-06 11:50:25
Christian ( / schrieb: Hallöchen nach Deutschland ! Ich finde diese Seiten über Atlantis sehr interessant, da ich mich selbst damit beschäftige. Nun, wo Alantis wirklich war, werden wir ja wohl nie erfahren, da die meisten Unterlagen und Schriften längst nicht mehr vorhanden sind. End wenn doch - sind sie irgendwo unter Verschluß. Da gäbe es den berühmten wissenschaftlichen Satz: ES KANN NICHT SEIN - WAS NICHT SEIN DARF ! Also: werden wir irgendwann mehr wissen ? Viele Grüsse aus Österreich, Christian

Datum: 2002-05-03 16:37:31
S.L. ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Atlantis war ein UFO........

Datum: 2002-04-26 15:25:22
Tyrion ( / keine Homepage) schrieb:
Guten Tag!
Halte diese These nach wie vor für die bislang Beste.
Wobei ich durchaus die relevantesten Bücher zum Thema kenne (nicht alle, aber das wäre bei den abertausenden von Veröffentlichungen mit zum Teil-nun...EXOTISCHEN Lokalisierungen und historischen Einordnungen zu Atlantis auch wohl etwas zu viel verlangt).
Empfehlen kann ich diese Diskussion dazu:

Und folgende Bücher (neben der exzellenten Linkliste dieser Seite):

Von Eberhard Zangger (der Atlantis mit dem bronzezeitlichen Troja aus Homers Illias gleichsetzt)
Die Zukunft der Vergangenheit. Archäologie im 21. Jahrhundert.
von Eberhard Zangger
Atlantis - Eine Legende wird entfiffert
von Eberhard Zangger
Ein neuer Kampf um Troia. Archäologie in der
von Eberhard Zangger

Jürgen Spanuth hat folgende Bücher geschrieben (in welcher er Atlantis wegen angeblicher Unterwasserfunde und der von antiken Schriftstellern beschriebenen Blondheit und Blauäugigkeit der Seevölker, die heute mit den Atlantern identifiziert werden, bei Helgoland lokalisiert):

Das enträtselte Atlantis
...und doch: Atlantis enträtselt!
Atlantis. Heimat, Reich und Schicksal der Germanen
Die Atlanter. Volk aus dem Bernsteinland
Die Philister - das unbekannte Volk, Lehrmeister und Widersacher der Israeliten
Die Phönizier, Ein Nordmeervolk im Libanon
Die Rückkehr der Herakliden

Charles Berlitz schrieb folgende Bücher, in welcher er die (meiner Meinung nach durch Identifizierung von vermeintlichen Unterwasserruinen als einige Jahrzehnte vorher versenkte Betonsäulen wiederlegte) Atlantis läge im Atlantik beim Bimini-Atoll These vertritt:

Das Atlantis Raetsel
Das Bermuda-Dreieck Fenster zum Kosmos
Geheimnisse versunkener Welten

"Grosse Mysterien-Rästelhafter Untergang alter Kulturen"

Bespricht wissenschaftliche wie okkulte Atlantis Theorien, vermittelt aber guten Überblick über Gesamtthema und nimmt zuletzt Atlantis als entweder im Atlantik beim Bimini-Atoll liegend an (Unterwasserfunde von Berlitz) oder aber im Mittelmeer auf Thera und Kreta (bodenständige Theorie vieler Archäologen, die Atlantis mit der in der Tat verblüffend ähnlichen minoischen Kultur auf Kreta gleichsetzen)

Aus der Reihe WAS IST WAS "Versunkene Städte":
Für Kinder ein netter Überblich über Archäologie und zum Schluss ein paar Seiten über Atlantis
Interessant dabei war:
Jüger Spanuth hat laut dem Buch aus der an sich seriösen WAS IST WAS-Reihe tatsächlich Wallanlagen auf dem Meertesgrund östlich vor Helgoland gefunden.Das kann nun freilich auch eine andere Bronzezeitliche Kultur oder Megalith-Kultur gewesen sein.

Zum Schluss bleibt für mich noch zu erwähnen:
"Atlantis lag zur Bronzezeit im Atlantik" Theorie:

Wo denn?
Da kämen nur die Azoren oder Kanaren in Frage.Die sind aber archäologisch erforscht.Die Ureinwohner, die Guanchen dort, waren auch nicht, wie das Gerücht umging, blond sondern dunkelhaarig.Die Falschinformation über die blonden Guanchen (die dann eventuell mit den ebenfalls als hellhaarig udn blauäugig beschriebenen Seevölkern in Verbindung hätten gebracht werden können) beruhte auf der Tatsache, das im Mittelalter bis 1500 und 1600 Sklaven aus Island auf die Azoren und Kanaren eingeführt wurden.

Jedenfalls, wer es (durch Ausgrabungen aus Sizillien z.B) schaffen sollte das Atlantis-Rästel zu lösen hätte damit wohl den Schlüssel zum Wissen über einen Gutteil der europ-vorderasiatischen Kulturgeschichte von 3000-1200/900 vor. Chr.

Viel Spass beim buddeln und tauchen ;)
MFG Tyrion

Datum: 2002-04-03 20:25:11
Rene ( / keine Homepage) schrieb:
Meiner Meinung nach sollte man Atlantis nicht als Insel in der Nähe vom Mittelmeerraum suchen und nicht als versunkene Insel im Atlantik und auch nicht auf dem Festland von Afrika. Die Logischte aller Theorien ist und bleibt fuer mich die von Einstein. Da viele seiner Theorien erst viel spaeter bewiesen werden konnten. Außerdem war er der einzigste wo rein wissentschaftlich vorgegangen ist und sich auf neuste Technologien verlassen hat. Zudem passt seine Theorie zu den Geschichten der Sonnentempler(Meines Wissens nach die aelteste Hochkultur ), deren Thesen auf die Wilton Kultur(10.000v.Chr.) schließen lassen. Die paar Kilometer Seeweg zwischen den bisherigen Wilton-Kultur-Funden und Einsteins Theorie sind ja nur gering.

Datum: 2002-01-06 15:05:55
Peter G ( / keine Homepage) schrieb:
Eine sehr interessante Theorie. Spanuths Theorie ist auch sehr logisch, aber die Beschreibungen der Gegend von Plato passt mit Helgoland nicht überein. Wo sind die unglaublich hohen Berge? Wo ist das Artenreichtum? Laut Plato war es auf Atlantis sehr warm und es gab sogar Elefanten. Das passt in keiner Weise mit Helgoland überein.
Ich finde, du solltest hier unbedingt ein Forum einbauen, wo man über jede Theorie mit Für- und Widersprechern diskutieren kann. Ich habe bisher noch kein ernsthaftes Atlantis-Forum gefunden und wäre doch sehr angetan, mal ein wenig über diverse Theorien zu diskutieren.

Datum: 2001-12-25 23:11:40
Roland ( / schrieb:
Nette Seite. Näheres auf meiner obenstehenden Homepage
Atlantislinks - der Webkatalog zu Atlantis

Datum: 2001-12-24 02:54:33
MAX ROBIN ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Deine These ist im Grunde richtig, aber die Zeitspanne ist nicht alt genug. Die Usku, das heisst, alle die characteristischen Philistischen Stämme; Etrusku, Sikulu, Mushku, Busku...etc, die die Urstämme des Mittelmeergebietes bildeten stammen von der Luvim oder Lubim ab. Dieses zersplitterte Volk emenierte aus dem damaligen Lybia (Lybien). Diese widerum waren Gebrüder der grossen Mizriaten (Mizri= original altägytish für Ägypten, - Beides Hamitische Völker. Alerdings vermischten sich Philister mit Tyrhenoi und Phönizier; das heisst: es bildete sich nach und nach halbcaananitisches Mittelmeervolk die auch heute als Tyro-Philistisch gelten. Philistina und Palestina sind Ortsnamen die nicht nur älter sind wie das Semitische Volk die dort heute ihre In-und-Exhebräische Kultur haben, sondern erklären eine sich seit Jahrhunderten sich vermischende Geschichte. Die damaligen Lubim verliesen Lybien wiel dort die heutliegenden petrifizierten (versteinerten) Wälder (Jungelgehölz) durch trockene Salzluft abstarb, die das sich erweiternde Mittelmeer mit sich brachte. Daher wäre es unklug zu behaubten, Sizilien oder irgendeine der Inseln wären Atlantis im Kleinen, zumal der Name Atlantis eine Bedeutung hat die weiter zurück liegt als Ägypten selbst. Genauso wie alle der obenerwähnten Namen tiefere Bedeutungen in sich verbergen, müssen sie zuerst herausfinden was Atalam oder Atalan bedeutete! Warum wurde die Sprache konsonantal geschrieben? Man wäre mehr geholfen würde man die Afrikaner selbst befragen anstatt das man sie in der Welt ihrer längst dagewesene Kultur unterschätzt. Sind die Hieroglyphen wirklich zu lesen wie es von Europäischen Neuankömmlingen verbreitet wird? Ja , Atlantis hat es gegeben. Ja, sogar im Mittelmeer...und sie wurde durch Supermagmakammer unter dem Mittelmeer zerstört; aber man muss auch wissen dass die Atalamische Kultur unserer weit überlegen war und von ihrem Untergang, die Kreisrunde Stadt, im voraus wusste. Die Bibel erwähnt diese höchstinteressante Zeit und erklärt sehr viele Einzelheiten die mit der Genetischen Vergangenheit der sogenanten Menschheitsfamilien, die verblüfenderweise durch die Genforschung heute wissentschaftlich bewiesen sind und komischerweise eine silberne Schnur in die Vergangenheit leitet. Bald werden wir aber auch herausfinden dass wirklich nichts dem Menschlichen Genom vergessen bleibt. Gene, Genie, Genesis sind aber auch sehr alte verbundene Wörter. Die Wörter Atom und Jehovah sind aber genauso verwand und ur. Sie denken sie haben also Atala gefunden?...Mein Freund, ihre suche fängt erst richtig an! Mein name ist MAX ROBIN. Ich bin sehr bald herbei. Sie werden diesen Namen sehr bald überall sehen ...und wenn dies passiert, merke dir; es ist nur ein kleiner teil der Geschichte des Dritten Auges! Bis Bald.Good Bye.

Datum: 2001-12-22 00:11:49
Torsten Migge ( / schrieb:
Ist schon interessant, wo alles Atlantis vermutet wird... Mal vom rein logischem aus gesehen: Wer kam eigentlich auf die Idee, den Atlantik eben Atlantik zu nennen? Gibt nicht schon der Name "Atlantis" Aufschluss darüber wo sich eben jene sagenumwogene Insel einst befand? Oder Umgekehrt: erhielt der Atlantik nicht seinen Namen von eben jener Insel bzw. von eben jener prähistorischen Kultur? Für mich jedenfalls besteht da eine sehr logische Koexistenz!
Meiner Ansicht nach hat schon Charles Berlitz in seinem Buch "Der 8. Kontinent" diese Frage hinreichend und schlüssig geklärt!

Datum: 2001-12-16 17:39:35
Rolf Schmitz ( / keine Homepage) schrieb:
Hallo Thorwald,
auch wenn Deine Seite gut gemacht ist, so ist Deine Theorie m.E. nicht schlüssig. Die Wissenschaft hat bisher den Thesen von Jürgen Spanuth nicht widersprechen können und schweigt das Thema Atlantis seit einigen Jahren tot. Manche Wissenschaftler würden gerne Stellung dazu beziehen, wenn man sie denn ließe. Ich füge die Thesen Spanuths noch einmal an:
Jürgen Spanuth stellt in seinen Büchern sechs Grundthesen auf:
1. Der Atlantis-Bericht Platos beschreibt Ereignisse aus der Zeit um 1200 v.Chr.
2. Der Atlantis-Bericht ist tatsächlich eine Nacherzählung ägyptischer Quellen.
3. Die Atlanter sind identisch mit den Nord- und Seevökern Ramses' III.
4. Die Atlanter hatten ihre Heimat im Nordseeraum.
5. Die Königsinsel der Atlanter lag zwischen Helgoland und dem schleswig-holsteinischen Festland (Eiderstedt).
6. Die Atlanter sind identisch mit den Phäaken Homers.
Nichts für ungut, aber nach meinen mittlerweile 30-jährigen Forschungen und Informationssammlungen über das Thema Atlantis sind diese Thesen die für mich schlüssigsten. Alles andere ist ein Zurechtbiegen der Quellen für seine Zwecke.
Mit freundlichen Grüßen
Rolf Schmitz

Datum: 2001-12-05 20:14:14
Matthias Schneider ( / keine Homepage) schrieb:
Hallo Thorwald,
gerade was von einem Prof. Axel Hausmann gesehen. Der sucht Atlantis auch auf Sizilien, bzw. zwischen Malta und Sizilien.
Er sieht mit dem Untergang eine Überflutung des Mittelmeeres bei einem Durchbruch der Meerenge von Gibraltar durch eine aussergewöhnliche Springflut durch eine seltene Himmelskörperkonstellation um 3480 BC.
Meeresspiegel (im Mittelmeer) wurde um über 100 Meter angehoben dadurch.
Er führt die Steinzeitgebäude auf Malta an in dem Zusammenhang, da führen Kanäle bis weit in's Meer. Auch die zeitlich passenden Nachfolgekulturen (Kreta usw.).
Er vermutet also die Hauptstadt auf dem Meeresboden zwischen Malta und Südsizilien.
Hat er sich bei Dir inspiriert oder kanntest Du seine Theorie schon?
Wenn es Dich interessieren sollte;
hier gibt es sein Buch (book on demand):
Seine eMail ist:
ciao, Matt

Datum: 2001-12-02 18:03:31
Rolf Schmitz ( / keine Homepage) schrieb:
Lieber Thorwald,
Deine Theorie ist nicht haltbar!!
Die Ausarbeitungen Spanuths, die völlig fehlen, bereichern die Arguentationen um Atlantis ungemein.
Zanggers Bücher und "Lösungen" des Atlantis-Problems sind das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt sind.
Spanuth hat die Diskussion um Atlantis dahingehend erweitert als es ihm als einzigem gelungen ist,
1. die Datierungsfrage zu lösen
2. Die Seevölker auf den Reliefs in Medinet Habu mit den "Atlantern" zu identifizieren
3. den von Platon genannten "Oreichalkos" mit dem Bernstein gleichzusetzen und damit einen weiteren Hinweis auf die Herkunft der Atlanter zu geben.
Mit freundlichen Grüßen
R. Schmitz

Datum: 2001-11-11 01:52:18
PATRICK BLOEHM ( / keine Homepage) schrieb:
erstmal begruese ich es das sich doch einige mit dem thema auseinander setzen.und ich freue mich ueber jeden gedanken der geausert wird sei er noch so abwegig.denn ob er falsch oder richtig ist koennen wir ja noch nicht beurteilen. ich persoenlich weis nicht was ich von platos text halten soll,da ich manches fuer wiederspruechlich und hin zu gedichtet halte.
deshalb suche ich nach einer vortschritlichen kultur die es vieleicht einmal gegeben haben koennte.
was mir als seehr auffaellig erscheint ist das bekannte grosse kulturen (agypter olmeken industal pakistan) technologische astronomische und architektische quantenspruenge vollzogen haben ohne das man eine lange entwicklung erkennen kann.meiner meinung nach gab es lange vor der bekannten geschichte eine zivilisation die sich fruehzeitig schon entwickelt hat (welchen namen wir ihr auch immer geben) und die durch eine oder sogar mehrere katastrophen unterging.die ueberlebenden brachten dann nach und nach das wissen und die technologien unserren bekannten voelkern.ich verweise auf die alten schriften die uns die anfaenge der menschheit beschreiben von adam (was uebersetzt heist der von der roten erde kommt)und eva der vertreibung aus dem paradies durch gottes zorn(erste katastrophe?) der gruendung der ersten staedte dann die sinvlut(zweite katastrophe?) und dann nach und nach naehern wir uns der uns bekannten geschichte. ist das denn so unmoeglich zu glauben das die menschheit sich schon mal bis zu einem gewissen grad entwickelt hatte und das dieses wissen verloren ging? wir koennen uns ja auch nicht genau erklaeren wie die egypter die pyramieden bauten(und wieder ist wissen verloren gegangen) wo genau ich den ursprung festlegen soll weis ich noch nicht aber er wird nicht imm mittelmeer-raum gelegen haben. wir sollten uns mit einer lantkarte beschaeftigen wie sie vor vielen tausend jahren exestiert haben muss als der meeresspiegel noch wesentlich tiefer lag,um den waren ursprung zu finden! ich wuerde mich ueber kritik und anregungen seehr freuen
mit freundlichem gruss

Datum: 2001-11-09 11:32:11
Fox ( / schrieb:
Auf meiner Suche nach Ideen und brauchbaren Fakten verwies mein Weg mich auf deine Seite.
Ich kann mich meinem Vor"schreiber2 nur anschliessen, deine Theorie regt zum nachdenken an.
Gleich, ob sich diese mit den Fakten deckt ueber welche ich bereits verfuege, ist es doch jedesmal wieder erstaunlich in welche Richtungen die Koepfe denken. Mach weiter so!

Datum: 2001-11-09 00:47:03
Benedikt Klein ( / keine Homepage) schrieb:
Auf dieser Seite habe ich ein paar sehr interessante Ideen geschöpft. Zwar bin ich skeptisch was Atlantis=Sizilien ist. Aber die Seite hat mich zum nachdenken angeregt. Und das ist mir letzendlich genauso wichtig als eines Tages zu Wissen wo vielleicht Atlantis selbst liegt.
Ich vermisse noch etwas Kartenwerk und einige Bildchen um sich das besser vorstellen zu können. So! und jetzt lese ich sie zum 3. mal.
Grüße Benne

Datum: 2001-11-05 21:40:02
Tyrion ( / keine Homepage) schrieb:
Harald Henkels alte aber noch am meisten bietende Seite über Jürgen Spanuths Theorie, die die Seevölker mit den Vorzeit-Germanen und der Urnenfelder-Theorie in Verbindung bringt.
Interessanterweise soll Jürgen Spanuth in Tauchgängen vor Helgoland tatsächlich nachweisbare Unterwasserruinen entdeckt haben.
Ich wünschte nur auch die übrige offizielle Wissenschaft (vielleicht ist Zangger ja aufgeschlossen genug) würde sich damit einmal beschäftigen.
Aber auf der Seite steht leider auch ausführlich beschrieben, mit welchen infamen Diffamierungen Gegner Spanuths dessen Erkenntnisse zu unterdrücken versuchten.
MFG Tyrion

Datum: 2001-11-04 18:08:53
Holger Jahndel ( / keine Homepage) schrieb:
ich habe diese Seite ja bereits vor einiger Zeit schon besucht und eine Mail dazu geschrieben.
Mein Glückwunsch zur gelungenen neuen Aufmachung.
Aber wichtiger ist der Inhalt, und der ist meiner meinung nach nach wie unübertroffen.
Dies ist die mit Abstand plausibelste Atlantis Theorie die ich bislang kennengelernt habe (und ich beschäftigte mich eine längere Zeit durchaus ernsthaft und umfangreich mit dem Thema).
Ich gestehe allerdings das ich meine Meinung im Laufe dieser Zeit mehrmals umändern musste:
Erst hielt ich die Atlantis=Kreta/Thera Theorie für überzeugend aber fand dann heraus das die geologischen und historischen Daten für den Vulkanausbruch auf Thera und wesentliche Aspekte nicht mit Platons Dialog-Beschreibungen übereinstimmen.
Charles Berlitz, Autor von "Das Atlantis-Rätsel" und "Das Bermuda Dreieck-Fenster zum Kosmos?" (die beiden Titel geben durchaus die jeweilige in der Reihenfolge abfallende Glaubwürdigkeit der Bücher wieder), stellte die Behauptungen auf er habe in eigenen Tauchexpeditionen vor der Küste beim Bimini-Atoll Unterwasserruinen entdeckt.
Die tatsächlich gefundenen Strukturen waren dann aber erst ein paar Jahrzehnte vorher versenkte Betonpfeiler oder schlichte Unterwasserfomrationen...
Das zeigt mir wie vorsichtig man bei den "exotischen Theorien" auf diesem Gebiet sein muss :-)
Trotzdem würde mich eine genauere Untersuchung des Meeresbodens dort noch interessieren, alle Strukturen konnten nämlich nicht erklärt werden.
Momentan sieht es so aus als wenn die Sizillien-Theorie auf dieser Website und die von Zangger aufgestellte Atlantis=Troja These die besten Favoriten wären.Falls es beim "Rennen" um die Wahrheit in dieser Sache überhaupt jemals eine Zielgerade erkennbar wird).
Ich hoffe es, vielleicht fördern Ausgrabungen bei Troja oder Sizillien (auch durch Unterwasserarchäologen ja noch was zutage).
Beide Theorien in ihrem Entwurf sogar durchaus logisch verbinden. Der grosse zeitliche Abstand stimmt mich aber etwas pessimistisch.
Immerhin, noch unentdeckte (unausgegrabene?) ägyptische Quellen wie Hieroglyphen auf Steintafeln oder in Stelen und Tempelsäulen könnten eine echte Chanche bieten.
Atlantis war laut Plato ja ein grosser Handelshafen.
Vielleicht wussten die Ägypter noch sehr viel mehr darüber?Sie überlebten im Gegensatz zu Minoern, Hethitern und anderen Zweistromlandkulturen ja die Stürme und den durch die Seevölkerstürme hervorgerufenen Verfall als Zivillisation.Wenn auch geschwächt schafften sie es dennoch etwas vom Glanz des technischen "Hochzeitalters" der Bronzezeit in die "Dunkeln Jahrhunderte" hineinzuretten.
Die Atlanter beherrschten laut Plato ja auch Lybien.
Und Ramses III., der Pharao der die Seevölker zurückschlug, musste auch gegen die Lybier kämpfen, direkte Nachbarn.
Interessant könnten auch noch Ausgrabungen an der spanischen Küste und auf den Kanaren und Azoren (die den Phönizieren überrschend schnell bekannt waren) werden.
Wussten sie in diesem Zusammenhang das die Guanchen, die Ureinwohner der Azoren oder Kanaren, angeblich helles, sogar blondes Haar gehabt haben sollen. Und die Seevölker wurden ebenfalls als hellhaarig und sogar blauäugig beschrieben.
Merkwürdig allerdings das dies überhaupt nicht zu ihrer Theorie von den Etruskern als Nachfahren der Atlanter passen würde.Die Etrusker waren doch eher dunkel und klein, also keineswegs Indoeuropäisch.
Eher dem kleinasiatischen Raum entstammend.
Nun noch diese Seitenempfehlungen, falls sie die noch nicht kennen.
Haben sie sich eigentlich schon einmal mit Zangger in Verbindung gesetzt? Er sollte wie die anderen Fachleute auch was von ihrer Theorie erfahren.
Grüsse Holger Jahndel

Datum: 2001-11-01 19:08:16
Harald Henkel ( Harald@Henkel.DAH.UUnet.DE / schrieb:
Hallo Thorwald.
Scheint zumindest eine der besseren Theorien zu sein. Leider hat sie einen Haken:
Man kann sich zwar über die Bedeutung von "pros" streiten ("vor" oder "dahinter") aber kaum über die Bedeutung von "(h)uper" = "jenseits". Die Angreifer wohnten jenseits der SdH und griffen diejenigen die "innerhalb/diesseits" wohnten an. (Kritias 108e).
Dieses "jenseits" scheint mir auch die sinnnvollere Angabe zu sein, verglichen mit dem "pros".

Datum: 2001-11-01 15:59:29
Patrick Brose ( / schrieb:
Gratulation zur deinen neuen Homepage!
Bei der Linkliste hast du leider noch meine alte URL angegeben.

Datum: 2001-10-29 19:22:02
Darganiel ( / keine Homepage) schrieb:
Schade auch, daß Untersuchungen der Ägyptologie wohl ganz weggelassen wurden. So wurde das Alter der 3 Pyramiden vom Gizehplateau schon lange mit 4500 Jahren angenommen. Dieses wird aber mittlerweile doch häufiger kleinlaut als mit zu jung abgetan. Interessant ist, daß alle nachfolgenden Pyramiden eine deutlich schlechtere Qualität hatten. Wie ist den das möglich, wenn eine Kultur erst erblühen sollte?
Folge: es hat eine viel frühere Hochkultur gegeben. Die Menschen, die nicht mit tausenden Jahren denken können, sollten sich mal alte Sanskrittexte anschauen: Dort wird mit Milliarden Jahren operiert.
Wie wäre es denn, wenn die biblischen Quellen der Altersangaben mal wörtlich genommen werden? Dort wurde nicht nur ein Methusalem etliche hundert Jahre alt. (Genreste der Atlanter?)
Wie wäre es denn mit einer Theorie, daß zur Zeit der Großen Flut (10.000vChr.) die Pyramiden nur nochmals renoviert wurden?
Warum sollte es denn ein Atlantis mit einer Stadt von 360kmx540km nicht geben sollen? Wir brauchen uns doch nur mal das Ruhrgebiet anschauen, dann sind wir doch garnicht sooo weit weg.
Eine Theorie ist nur solange gut, wie sie alle bekannten Elemente vereinen kann. Tauchen neue Erkenntnisse auf, dann sollte man sie nochmals überarbeiten. Es gibt ja noch die Theorie der atlantischen Trabantenstädte, die für unsere Vorstellung auch noch riesig sein mögen.
Mal gucken, ob die Seite zensiert wird.

Datum: 2000-07-23 22:30:00
Torben ( / schrieb:
Moin! Atlantis könnte doch im Atlantik gelegen haben, Charles Berlitz argumentiert sehr schlüssig mit geologischen Veränderungen (Berlitz "Das Atlantis-Rätsel" Knaur).

Datum: 2000-06-09 23:26:00
marcel fetz ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Alle Achtung, drei sehr beachtliche ATLANTIS-Theorien. Ich stimme mit ihnen völlig überein, das
Atlantis nicht im Atlantik gelegen haben kann.
Für kommen nur Sizilien und Spanien-früher eine Insel?-in Frage. Die Etrusker-Theorie ist gar nicht so schwach. Leider sind noch viele Dinge im Zusammenhang mit den Etruskern unklar.
Es gibt in diesem Bereich eine andere Theorie, die sie vielleicht in ihre Forschung einbeziehen oder berücksichtigen sollten: Die Etrusker sind die Trojaner. Auf den ersten Blick erscheint diese Theorie völlig unsinnig. Doch betrachtet man die Sachverhältnisse genauer, stellt man fest, das dies durchaus möglich wäre. Die Trojaner könnten nach der Zerstörung ihrer Stadt durch die Achäer mit den Seevölkern mitgezogen sein und sich später in Italien niedergelassen haben. Das stimmt auch mit der Sage von der Auswanderung des Äneas nach Italien überein.
Ich muss sie wirklich loben, sie leisten hier gute Forschungsarbeit. Wenn sie mich kontaktieren wollen versuchen sie es unter der E-Mail-Adresse
Sollte es nicht klappen versuchen sie über meinen Bekannten Hadi Kopcak ( weiß die richtige Adresse.        Contents Overview          Inhaltsübersicht
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