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Datum: 2002-12-23 15:31:59
anonymus ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Hallo Herr Franke,
Ihre Atlantis-Hypothese ist für mich die bisher stimmigste UND wahrscheinlichste (keine Ufo's, keine monatelange Seereisen über den Atlantik...). (wie viele Hochkulturen allein in Afrika sind wohl in der Menschheitsgeschichte bisher unbemerkt untergegangen)
Der aufgeführten Sprachverwandschaft "ATL" konnte ich nicht ganz folgen. Auf jeden Fall haben Sie eine sehr informative Seite zusammengestellt. 32
Datum: 2002-11-04 19:37:43
Chiss ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
> und im Mittelmeer auf Nizza< Muss dich in einer Hinsicht korrigieren, die Rede war von Malta.Aber ansonsten korrekt. Übrigens, Malta liegt ja bei Sizilien...interessant für Thorwalds Theorie. 31
Datum: 2002-10-25 18:06:00
Greenbreaker24 ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Hi! Wie angekündigt - einmal noch: Die aktuelle Arcgäologie hat grosse Neuentdeckungen gemacht! Der Focus-Artikel: Aus dem Focus Nr.42 vom 14.Oktober 2002: "Archäologie Atlantis gefunden? Ein Fund des Forschungsschiffes "Ulises" vor der Küste Kubas gibt Wissenschaftlern Rätsel auf. Sonar-Bilder zeigen in 600 Meter Tiefe glatte, weiße Steine in einem geometrischen Muster.Die Formationen wirken wie Fragmente einer 20 Quadratkilometer großen Stadt. "So etwas haben wir noch nie gesehen", sagt der kubanische Geologe Manuel Iturralde. Sollte es sich um eine Ruinenstadt handeln, wäre diese laut Experten 50.000 Jahre alt.Nächstes Jahr will die National Geographic Society der Sache auf den Grund gehen." Es gab ja schon eher von kubanischen Archäologen, Geologen und Charles Berlitz bei Tauchgängen angeblich Unterwasserfunde in der Karabik vor Kuba und dem Bimini-Atoll. Lag Plato mit dem Untergang 9000 Jahren vor Chr. doch recht? Und bei der Fernsehsendung "Königreiche der Eiszeit" waren die filmisch dokumentierten Berichte über Unterwasserruinen im Indus, vor der Küste Indiens, vor der Küste Chinas und Taiwans und im Mittelmeer auf Nizza und im Wass davor (Atlantis-Kandidat) auch sehr interessant. Anscheinend gab es doch schon eher menschliche Hochkulturen als man dachte (aber auch den -biologisch gesehen- "modernen Menschen" gibt es ja schon Jahrzehntausende.) CYA Greenbreaker24 30
Datum: 2002-10-20 15:49:49
Greenbreaker24 ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Fakten, Fakten, Fakten ;) Momentan sieht es interessanterweise so aus, als ob Atlantis endlich doch noch gefunden worden wäre. Im FOCUS gab es einen Artikel, demnach vor der Küste Kubas echte Unterwasserruinen entdeckt worden wäre. Ich stell den Artikel bald mal hier rein. Heute, also Sonntag Abend den 20. Oktober, kommt auch um 19.30 Uhr im ZDF aus der Reihe "Verschollene Schätze" eine Sendung mit dem Titel "Königreiche der Eiszeit".Angeblich mit Berichten über neuentdeckte Unterwasserruninen (den Megalith-Kulturen ähnlich?). Ich sehs mir mal an, vielleicht lag Atlantis ja doch im Atlantik.Und Charles Berlitz hatte recht. Hier noch zwei interessante Links zu Übersetzunmgen und Theorien: http://freenet.de/freenet/wissenschaft/archaeologie/fluxian/index.html Und: http://f18.parsimony.net/forum32435/index.htm CYA Greenbreaker24 P.S. Interessante Seite hier! 29
Datum: 2002-09-30 13:11:08
Prof. A.Nonym ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Ist ja ganz reizend,aber Atlantis lag nicht auf Sizilien, sondern war eine eigene Insel (lies dir mal den Plato-Dialog durch,depp) 28
Datum: 2002-07-28 06:09:11
Malinowski Horst-Werner ( Malischor@aol.com / keine Homepage) schrieb:
Ich finde diese Seite sehr gut.Ich meine Atlantis war eine Stadt von Besuchern aus dem All.Gehe vom Gilgamesch Epos aus. 27
Datum: 2002-07-24 21:25:36
Sebastian ( PRO_Arnds@hotmail.com / keine Homepage)
schrieb: was denkst du über die Mahatma Briefe ? oder was denkst du über Lemuria ? oder was denkst du überhaupt über Kataklysmus 26
Datum: 2002-07-06 09:23:47
HSM ( keine Email / http://www.geheimnis-atlantis.de) schrieb:
Jedem seine Theorie,nur fehlt bis jetzt einzig und allein der Beweiss..., 25
Datum: 2002-06-28 22:15:30
Anja Mattis ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Hi! Schöne, übersichtliche Seite. Im aktuellen PM-Magazin steht etwas davon, das in Mittelamerika angeblich in einem kreisrunden See eine untergegangene Stadt -auch Kreisbauweise- liegen soll.Der See wird abgepumpt, die Stadt hieß nach einer Maya-Inschrift "Atlan". Anja Mattis 24
Datum: 2002-06-26 14:49:52
Keron ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Ist ja ganz interessant die Seite-und auch die Linkliste und das Gästebuch...aber wo bleiben die Taten?Die Welt verlangt nach Funden, vorher glaubt sie nix ;) Ich hab mir mal die Linkliste angesehen, ein paar englisch-amerikanische Seiten behaupten ja das kürzlich noch ein paar Funde vor Kuba und bei den Bahamas am Meeresgrund gemacht wurden. Konkurrenz fürs Mittelmeer? :-) Noch zwei gute Bücher, die ich bei einer Freundin gelesen habe: Die Weltkarten der alten Sefahrer von Charles H. Hapgood Neue Beweise für Atlantis. von Andrew Collins http://geheimnis-atlantis.de/ 23
Datum: 2002-06-15 20:44:23
Uli Fries ( freezey01@gmx.de / keine Homepage) schrieb:
Zu den Eintrag von MAX ROBIN: Wohl PSeudoetymologe oder was? "ATom" unt "Jehova" kann etymologisch nie miteinander verwandt sein, weil es das Wort "Jehova" nur bei gewisser Sekte gibt. Wie allgemein bekannt schriegben die Juden nur in Konsonanten. Gott auf Hebräisch ist "Jahwe", also JHV geschrieben. Aber da dies ein heiliges Wort war, laß jeder Aronei (Herr). Als dann später die Vokale in die Schrift übernommen wurden, fügte man bei JHV die Vokale von Aronei ein, da sowieso jeder dies las. Da die "Zeugen Jehovas" aber nicht sehr schriftkundig waren, lasen sie die Vokale von Links nach rechts anstatt umgekehrt wie richtig. FOlglich entstand dann "Jeihova". Was soll des dann bitte mit "atom" zu tun haben? Genausogut könnte man eine Verbindung des Wortes "Computer" mit "alien" ziehen.. hahaha 22
Datum: 2002-06-11 21:36:27
Ampheres Mestor ( atlanticvision@yahoo.de / http://www.atlantic-vision-cinema-island.com) schrieb:
Spannende Seite!!! Ich selbst bín auch schon lange dem Zauber des versunkenen Eilands Atlantis verfallen (beschäftige mich aber eher literarisch als naturwissenschaftlich mit diesem Thema). Wo Atlantis wirklich war, werden wir wohl nie mit vollständiger Sicherheit herausfinden können, aber gerade das macht es so faszinierend... 21
Datum: 2002-05-06 11:50:25
Christian ( service@aon.at / http://www.veigl.net) schrieb:
Hallöchen nach Deutschland ! Ich finde diese Seiten über Atlantis sehr interessant, da ich mich selbst damit beschäftige. Nun, wo Alantis wirklich war, werden wir ja wohl nie erfahren, da die meisten Unterlagen und Schriften längst nicht mehr vorhanden sind. End wenn doch - sind sie irgendwo unter Verschluß. Da gäbe es den berühmten wissenschaftlichen Satz: ES KANN NICHT SEIN - WAS NICHT SEIN DARF ! Also: werden wir irgendwann mehr wissen ? Viele Grüsse aus Österreich, Christian 20
Datum: 2002-05-03 16:37:31
S.L. ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Atlantis war ein UFO........ 19
Datum: 2002-04-26 15:25:22
Tyrion ( ancalagon2000@yahoo.de / keine Homepage) schrieb:
Guten Tag!
Halte diese These nach wie vor für die bislang Beste.
Wobei ich durchaus die relevantesten Bücher zum Thema kenne (nicht alle, aber das wäre bei den abertausenden von Veröffentlichungen mit zum Teil-nun...EXOTISCHEN Lokalisierungen und historischen Einordnungen zu Atlantis auch wohl etwas zu viel verlangt).
Empfehlen kann ich diese Diskussion dazu:
http://www.boardclub.net/index.php?site=read-topic&f=31&t=86&s=20&p=20
Und folgende Bücher (neben der exzellenten Linkliste dieser Seite):
Von Eberhard Zangger (der Atlantis mit dem bronzezeitlichen Troja aus Homers Illias gleichsetzt)
Die Zukunft der Vergangenheit. Archäologie im 21. Jahrhundert.
von Eberhard Zangger
Atlantis - Eine Legende wird entfiffert
von Eberhard Zangger
Ein neuer Kampf um Troia. Archäologie in der
Krise.
von Eberhard Zangger
Jürgen Spanuth hat folgende Bücher geschrieben (in welcher er Atlantis wegen angeblicher Unterwasserfunde und der von antiken Schriftstellern beschriebenen Blondheit und Blauäugigkeit der Seevölker, die heute mit den Atlantern identifiziert werden, bei Helgoland lokalisiert):
Das enträtselte Atlantis
...und doch: Atlantis enträtselt!
Atlantis. Heimat, Reich und Schicksal der Germanen
Die Atlanter. Volk aus dem Bernsteinland
Die Philister - das unbekannte Volk, Lehrmeister und Widersacher der Israeliten
Die Phönizier, Ein Nordmeervolk im Libanon
Die Rückkehr der Herakliden
Charles Berlitz schrieb folgende Bücher, in welcher er die (meiner Meinung nach durch Identifizierung von vermeintlichen Unterwasserruinen als einige Jahrzehnte vorher versenkte Betonsäulen wiederlegte) Atlantis läge im Atlantik beim Bimini-Atoll These vertritt:
Das Atlantis Raetsel
Das Bermuda-Dreieck Fenster zum Kosmos
Geheimnisse versunkener Welten
Desweiteren:
"Grosse Mysterien-Rästelhafter Untergang alter Kulturen"
Bespricht wissenschaftliche wie okkulte Atlantis Theorien, vermittelt aber guten Überblick über Gesamtthema und nimmt zuletzt Atlantis als entweder im Atlantik beim Bimini-Atoll liegend an (Unterwasserfunde von Berlitz) oder aber im Mittelmeer auf Thera und Kreta (bodenständige Theorie vieler Archäologen, die Atlantis mit der in der Tat verblüffend ähnlichen minoischen Kultur auf Kreta gleichsetzen)
Und:
Aus der Reihe WAS IST WAS "Versunkene Städte":
Für Kinder ein netter Überblich über Archäologie und zum Schluss ein paar Seiten über Atlantis
Interessant dabei war:
Jüger Spanuth hat laut dem Buch aus der an sich seriösen WAS IST WAS-Reihe tatsächlich Wallanlagen auf dem Meertesgrund östlich vor Helgoland gefunden.Das kann nun freilich auch eine andere Bronzezeitliche Kultur oder Megalith-Kultur gewesen sein.
Zum Schluss bleibt für mich noch zu erwähnen:
"Atlantis lag zur Bronzezeit im Atlantik" Theorie:
Wo denn?
Da kämen nur die Azoren oder Kanaren in Frage.Die sind aber archäologisch erforscht.Die Ureinwohner, die Guanchen dort, waren auch nicht, wie das Gerücht umging, blond sondern dunkelhaarig.Die Falschinformation über die blonden Guanchen (die dann eventuell mit den ebenfalls als hellhaarig udn blauäugig beschriebenen Seevölkern in Verbindung hätten gebracht werden können) beruhte auf der Tatsache, das im Mittelalter bis 1500 und 1600 Sklaven aus Island auf die Azoren und Kanaren eingeführt wurden.
Jedenfalls, wer es (durch Ausgrabungen aus Sizillien z.B) schaffen sollte das Atlantis-Rästel zu lösen hätte damit wohl den Schlüssel zum Wissen über einen Gutteil der europ-vorderasiatischen Kulturgeschichte von 3000-1200/900 vor. Chr.
Viel Spass beim buddeln und tauchen ;)
MFG Tyrion 18
Datum: 2002-04-03 20:25:11
Rene ( rene30karlsruhe@aol.com / keine Homepage) schrieb:
Meiner Meinung nach sollte man Atlantis nicht als Insel in der Nähe vom Mittelmeerraum suchen und nicht als versunkene Insel im Atlantik und auch nicht auf dem Festland von Afrika. Die Logischte aller Theorien ist und bleibt fuer mich die von Einstein. Da viele seiner Theorien erst viel spaeter bewiesen werden konnten. Außerdem war er der einzigste wo rein wissentschaftlich vorgegangen ist und sich auf neuste Technologien verlassen hat. Zudem passt seine Theorie zu den Geschichten der Sonnentempler(Meines Wissens nach die aelteste Hochkultur ), deren Thesen auf die Wilton Kultur(10.000v.Chr.) schließen lassen. Die paar Kilometer Seeweg zwischen den bisherigen Wilton-Kultur-Funden und Einsteins Theorie sind ja nur gering. 17
Datum: 2002-01-06 15:05:55
Peter G ( pgfv@gmx.de / keine Homepage) schrieb:
Eine sehr interessante Theorie. Spanuths Theorie ist auch sehr logisch, aber die Beschreibungen der Gegend von Plato passt mit Helgoland nicht überein. Wo sind die unglaublich hohen Berge? Wo ist das Artenreichtum? Laut Plato war es auf Atlantis sehr warm und es gab sogar Elefanten. Das passt in keiner Weise mit Helgoland überein.
Ich finde, du solltest hier unbedingt ein Forum einbauen, wo man über jede Theorie mit Für- und Widersprechern diskutieren kann. Ich habe bisher noch kein ernsthaftes Atlantis-Forum gefunden und wäre doch sehr angetan, mal ein wenig über diverse Theorien zu diskutieren. 16
Datum: 2001-12-25 23:11:40
Roland ( roland@angelfish.de / http://www.atlantislinks.de) schrieb:
Nette Seite. Näheres auf meiner obenstehenden Homepage
Atlantislinks - der Webkatalog zu Atlantis 15
Datum: 2001-12-24 02:54:33
MAX ROBIN ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Deine These ist im Grunde richtig, aber die Zeitspanne ist nicht alt genug. Die Usku, das heisst, alle die characteristischen Philistischen Stämme; Etrusku, Sikulu, Mushku, Busku...etc, die die Urstämme des Mittelmeergebietes bildeten stammen von der Luvim oder Lubim ab. Dieses zersplitterte Volk emenierte aus dem damaligen Lybia (Lybien). Diese widerum waren Gebrüder der grossen Mizriaten (Mizri= original altägytish für Ägypten, - Beides Hamitische Völker. Alerdings vermischten sich Philister mit Tyrhenoi und Phönizier; das heisst: es bildete sich nach und nach halbcaananitisches Mittelmeervolk die auch heute als Tyro-Philistisch gelten. Philistina und Palestina sind Ortsnamen die nicht nur älter sind wie das Semitische Volk die dort heute ihre In-und-Exhebräische Kultur haben, sondern erklären eine sich seit Jahrhunderten sich vermischende Geschichte. Die damaligen Lubim verliesen Lybien wiel dort die heutliegenden petrifizierten (versteinerten) Wälder (Jungelgehölz) durch trockene Salzluft abstarb, die das sich erweiternde Mittelmeer mit sich brachte. Daher wäre es unklug zu behaubten, Sizilien oder irgendeine der Inseln wären Atlantis im Kleinen, zumal der Name Atlantis eine Bedeutung hat die weiter zurück liegt als Ägypten selbst. Genauso wie alle der obenerwähnten Namen tiefere Bedeutungen in sich verbergen, müssen sie zuerst herausfinden was Atalam oder Atalan bedeutete! Warum wurde die Sprache konsonantal geschrieben? Man wäre mehr geholfen würde man die Afrikaner selbst befragen anstatt das man sie in der Welt ihrer längst dagewesene Kultur unterschätzt. Sind die Hieroglyphen wirklich zu lesen wie es von Europäischen Neuankömmlingen verbreitet wird? Ja , Atlantis hat es gegeben. Ja, sogar im Mittelmeer...und sie wurde durch Supermagmakammer unter dem Mittelmeer zerstört; aber man muss auch wissen dass die Atalamische Kultur unserer weit überlegen war und von ihrem Untergang, die Kreisrunde Stadt, im voraus wusste. Die Bibel erwähnt diese höchstinteressante Zeit und erklärt sehr viele Einzelheiten die mit der Genetischen Vergangenheit der sogenanten Menschheitsfamilien, die verblüfenderweise durch die Genforschung heute wissentschaftlich bewiesen sind und komischerweise eine silberne Schnur in die Vergangenheit leitet. Bald werden wir aber auch herausfinden dass wirklich nichts dem Menschlichen Genom vergessen bleibt. Gene, Genie, Genesis sind aber auch sehr alte verbundene Wörter. Die Wörter Atom und Jehovah sind aber genauso verwand und ur. Sie denken sie haben also Atala gefunden?...Mein Freund, ihre suche fängt erst richtig an! Mein name ist MAX ROBIN. Ich bin sehr bald herbei. Sie werden diesen Namen sehr bald überall sehen ...und wenn dies passiert, merke dir; es ist nur ein kleiner teil der Geschichte des Dritten Auges! Bis Bald.Good Bye. 14
Datum: 2001-12-22 00:11:49
Torsten Migge ( torsten.migge@science-explorer.de / http://www.science-explorer.de) schrieb:
Hallo!
Ist schon interessant, wo alles Atlantis vermutet wird... Mal vom rein logischem aus gesehen: Wer kam eigentlich auf die Idee, den Atlantik eben Atlantik zu nennen? Gibt nicht schon der Name "Atlantis" Aufschluss darüber wo sich eben jene sagenumwogene Insel einst befand? Oder Umgekehrt: erhielt der Atlantik nicht seinen Namen von eben jener Insel bzw. von eben jener prähistorischen Kultur? Für mich jedenfalls besteht da eine sehr logische Koexistenz!
Meiner Ansicht nach hat schon Charles Berlitz in seinem Buch "Der 8. Kontinent" diese Frage hinreichend und schlüssig geklärt! 13
Datum: 2001-12-16 17:39:35
Rolf Schmitz ( r.schmitz-n@web.de / keine Homepage) schrieb:
Hallo Thorwald,
auch wenn Deine Seite gut gemacht ist, so ist Deine Theorie m.E. nicht schlüssig. Die Wissenschaft hat bisher den Thesen von Jürgen Spanuth nicht widersprechen können und schweigt das Thema Atlantis seit einigen Jahren tot. Manche Wissenschaftler würden gerne Stellung dazu beziehen, wenn man sie denn ließe. Ich füge die Thesen Spanuths noch einmal an:
Jürgen Spanuth stellt in seinen Büchern sechs Grundthesen auf:
1. Der Atlantis-Bericht Platos beschreibt Ereignisse aus der Zeit um 1200 v.Chr.
2. Der Atlantis-Bericht ist tatsächlich eine Nacherzählung ägyptischer Quellen.
3. Die Atlanter sind identisch mit den Nord- und Seevökern Ramses' III.
4. Die Atlanter hatten ihre Heimat im Nordseeraum.
5. Die Königsinsel der Atlanter lag zwischen Helgoland und dem schleswig-holsteinischen Festland (Eiderstedt).
6. Die Atlanter sind identisch mit den Phäaken Homers.
Nichts für ungut, aber nach meinen mittlerweile 30-jährigen Forschungen und Informationssammlungen über das Thema Atlantis sind diese Thesen die für mich schlüssigsten. Alles andere ist ein Zurechtbiegen der Quellen für seine Zwecke.
Mit freundlichen Grüßen
Rolf Schmitz 12
Datum: 2001-12-05 20:14:14
Matthias Schneider ( matt.schneider@freenet.de / keine Homepage) schrieb:
Hallo Thorwald,
gerade was von einem Prof. Axel Hausmann gesehen. Der sucht Atlantis auch auf Sizilien, bzw. zwischen Malta und Sizilien.
Er sieht mit dem Untergang eine Überflutung des Mittelmeeres bei einem Durchbruch der Meerenge von Gibraltar durch eine aussergewöhnliche Springflut durch eine seltene Himmelskörperkonstellation um 3480 BC.
Meeresspiegel (im Mittelmeer) wurde um über 100 Meter angehoben dadurch.
Er führt die Steinzeitgebäude auf Malta an in dem Zusammenhang, da führen Kanäle bis weit in's Meer. Auch die zeitlich passenden Nachfolgekulturen (Kreta usw.).
Er vermutet also die Hauptstadt auf dem Meeresboden zwischen Malta und Südsizilien.
Hat er sich bei Dir inspiriert oder kanntest Du seine Theorie schon?
Wenn es Dich interessieren sollte;
hier gibt es sein Buch (book on demand): http://www.bod.de/autoren/hausmann_axel.html
Seine eMail ist: hausmann@physik.rwth-aachen.de
ciao, Matt 11
Datum: 2001-12-02 18:03:31
Rolf Schmitz ( rschmitz-n@web.de / keine Homepage) schrieb:
Lieber Thorwald,
Deine Theorie ist nicht haltbar!!
Die Ausarbeitungen Spanuths, die völlig fehlen, bereichern die Arguentationen um Atlantis ungemein.
Zanggers Bücher und "Lösungen" des Atlantis-Problems sind das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt sind.
Spanuth hat die Diskussion um Atlantis dahingehend erweitert als es ihm als einzigem gelungen ist,
1. die Datierungsfrage zu lösen
2. Die Seevölker auf den Reliefs in Medinet Habu mit den "Atlantern" zu identifizieren
3. den von Platon genannten "Oreichalkos" mit dem Bernstein gleichzusetzen und damit einen weiteren Hinweis auf die Herkunft der Atlanter zu geben.
Mit freundlichen Grüßen
R. Schmitz 10
Datum: 2001-11-11 01:52:18
PATRICK BLOEHM ( patrick.bloehm@web.de / keine Homepage) schrieb:
erstmal begruese ich es das sich doch einige mit dem thema auseinander setzen.und ich freue mich ueber jeden gedanken der geausert wird
sei er noch so abwegig.denn ob er falsch oder
richtig ist koennen wir ja noch nicht beurteilen.
ich persoenlich weis nicht was ich von platos
text halten soll,da ich manches fuer wiederspruechlich und hin zu gedichtet halte.
deshalb suche ich nach einer vortschritlichen
kultur die es vieleicht einmal gegeben haben
koennte.
was mir als seehr auffaellig erscheint ist das
bekannte grosse kulturen (agypter olmeken industal
pakistan) technologische astronomische und
architektische quantenspruenge vollzogen haben
ohne das man eine lange entwicklung erkennen
kann.meiner meinung nach gab es lange vor der
bekannten geschichte eine zivilisation
die sich fruehzeitig schon entwickelt hat
(welchen namen wir ihr auch immer geben)
und die durch eine oder sogar mehrere
katastrophen unterging.die ueberlebenden brachten
dann nach und nach das wissen und die technologien
unserren bekannten voelkern.ich verweise auf
die alten schriften die uns die anfaenge der menschheit beschreiben von adam (was uebersetzt
heist der von der roten erde kommt)und eva
der vertreibung aus dem paradies durch gottes zorn(erste katastrophe?) der gruendung der ersten staedte dann die sinvlut(zweite katastrophe?)
und dann nach und nach naehern wir uns der uns bekannten geschichte. ist das denn so unmoeglich zu glauben das die menschheit sich schon mal bis zu
einem gewissen grad entwickelt hatte und das dieses
wissen verloren ging? wir koennen uns ja auch nicht
genau erklaeren wie die egypter die pyramieden
bauten(und wieder ist wissen verloren gegangen)
wo genau ich den ursprung festlegen soll weis
ich noch nicht aber er wird nicht imm
mittelmeer-raum gelegen haben.
wir sollten uns mit einer lantkarte beschaeftigen
wie sie vor vielen tausend jahren exestiert haben
muss als der meeresspiegel noch wesentlich tiefer
lag,um den waren ursprung zu finden!
ich wuerde mich ueber kritik und anregungen
seehr freuen
mit freundlichem gruss
PATRICK BLOEHM E-mail patrick.bloehm@web.de 9
Datum: 2001-11-09 11:32:11
Fox ( axiom_union@yahoo.com / http://www.axiom-union.de.vu) schrieb:
Auf meiner Suche nach Ideen und brauchbaren Fakten
verwies mein Weg mich auf deine Seite.
Ich kann mich meinem Vor"schreiber2 nur anschliessen, deine Theorie regt zum nachdenken an.
Gleich, ob sich diese mit den Fakten deckt ueber welche ich bereits verfuege, ist es doch jedesmal wieder erstaunlich in welche Richtungen die Koepfe denken.
Mach weiter so!
sincerely
Fox 8
Datum: 2001-11-09 00:47:03
Benedikt Klein ( BenneKlein@gmx.net / keine Homepage) schrieb:
Hi
Auf dieser Seite habe ich ein paar sehr interessante Ideen geschöpft. Zwar bin ich skeptisch was Atlantis=Sizilien ist. Aber die Seite hat mich zum nachdenken angeregt. Und das ist mir letzendlich genauso wichtig als eines Tages zu Wissen wo vielleicht Atlantis selbst liegt.
Ich vermisse noch etwas Kartenwerk und einige Bildchen um sich das besser vorstellen zu können. So! und jetzt lese ich sie zum 3. mal.
Grüße Benne 7
Datum: 2001-11-05 21:40:02
Tyrion ( ancalagon2000@yahoo.de / keine Homepage) schrieb:
Harald Henkels alte aber noch am meisten bietende Seite über Jürgen Spanuths Theorie, die die Seevölker mit den Vorzeit-Germanen und der Urnenfelder-Theorie in Verbindung bringt.
http://pweb.de.uu.net/henkel.dah/atlantis/index.html
Interessanterweise soll Jürgen Spanuth in Tauchgängen vor Helgoland tatsächlich nachweisbare Unterwasserruinen entdeckt haben.
Ich wünschte nur auch die übrige offizielle Wissenschaft (vielleicht ist Zangger ja aufgeschlossen genug) würde sich damit einmal beschäftigen.
Aber auf der Seite steht leider auch ausführlich beschrieben, mit welchen infamen Diffamierungen Gegner Spanuths dessen Erkenntnisse zu unterdrücken versuchten.
MFG Tyrion 6
Datum: 2001-11-04 18:08:53
Holger Jahndel ( ancalagon2000@yahoo.de / keine Homepage) schrieb:
Hallo,
ich habe diese Seite ja bereits vor einiger Zeit schon besucht und eine Mail dazu geschrieben.
Mein Glückwunsch zur gelungenen neuen Aufmachung.
Aber wichtiger ist der Inhalt, und der ist meiner meinung nach nach wie unübertroffen.
Dies ist die mit Abstand plausibelste Atlantis Theorie die ich bislang kennengelernt habe (und ich beschäftigte mich eine längere Zeit durchaus ernsthaft und umfangreich mit dem Thema).
Ich gestehe allerdings das ich meine Meinung im Laufe dieser Zeit mehrmals umändern musste:
Erst hielt ich die Atlantis=Kreta/Thera Theorie für überzeugend aber fand dann heraus das die geologischen und historischen Daten für den Vulkanausbruch auf Thera und wesentliche Aspekte nicht mit Platons Dialog-Beschreibungen übereinstimmen.
Charles Berlitz, Autor von "Das Atlantis-Rätsel" und "Das Bermuda Dreieck-Fenster zum Kosmos?" (die beiden Titel geben durchaus die jeweilige in der Reihenfolge abfallende Glaubwürdigkeit der Bücher wieder), stellte die Behauptungen auf er habe in eigenen Tauchexpeditionen vor der Küste beim Bimini-Atoll Unterwasserruinen entdeckt.
Die tatsächlich gefundenen Strukturen waren dann aber erst ein paar Jahrzehnte vorher versenkte Betonpfeiler oder schlichte Unterwasserfomrationen...
Das zeigt mir wie vorsichtig man bei den "exotischen Theorien" auf diesem Gebiet sein muss :-)
Trotzdem würde mich eine genauere Untersuchung des Meeresbodens dort noch interessieren, alle Strukturen konnten nämlich nicht erklärt werden.
Momentan sieht es so aus als wenn die Sizillien-Theorie auf dieser Website und die von Zangger aufgestellte Atlantis=Troja These die besten Favoriten wären.Falls es beim "Rennen" um die Wahrheit in dieser Sache überhaupt jemals eine Zielgerade erkennbar wird).
Ich hoffe es, vielleicht fördern Ausgrabungen bei Troja oder Sizillien (auch durch Unterwasserarchäologen ja noch was zutage).
Beide Theorien in ihrem Entwurf sogar durchaus logisch verbinden.
Der grosse zeitliche Abstand stimmt mich aber etwas pessimistisch.
Immerhin, noch unentdeckte (unausgegrabene?) ägyptische Quellen wie Hieroglyphen auf Steintafeln oder in Stelen und Tempelsäulen könnten eine echte Chanche bieten.
Atlantis war laut Plato ja ein grosser Handelshafen.
Vielleicht wussten die Ägypter noch sehr viel mehr darüber?Sie überlebten im Gegensatz zu Minoern, Hethitern und anderen Zweistromlandkulturen ja die Stürme und den durch die Seevölkerstürme hervorgerufenen Verfall als Zivillisation.Wenn auch geschwächt schafften sie es dennoch etwas vom Glanz des technischen "Hochzeitalters" der Bronzezeit in die "Dunkeln Jahrhunderte" hineinzuretten.
Die Atlanter beherrschten laut Plato ja auch Lybien.
Und Ramses III., der Pharao der die Seevölker zurückschlug, musste auch gegen die Lybier kämpfen, direkte Nachbarn.
Interessant könnten auch noch Ausgrabungen an der spanischen Küste und auf den Kanaren und Azoren (die den Phönizieren überrschend schnell bekannt waren) werden.
Wussten sie in diesem Zusammenhang das die Guanchen, die Ureinwohner der Azoren oder Kanaren, angeblich helles, sogar blondes Haar gehabt haben sollen.
Und die Seevölker wurden ebenfalls als hellhaarig und sogar blauäugig beschrieben.
Merkwürdig allerdings das dies überhaupt nicht zu ihrer Theorie von den Etruskern als Nachfahren der Atlanter passen würde.Die Etrusker waren doch eher dunkel und klein, also keineswegs Indoeuropäisch.
Eher dem kleinasiatischen Raum entstammend.
Nun noch diese Seitenempfehlungen, falls sie die noch nicht kennen.
http://www.alien.de/fischinger/Probeausgabe/archiv/artikel2.html
http://www.atlantis-online.de/
http://www.atlantis-troja.ch/
Haben sie sich eigentlich schon einmal mit Zangger in Verbindung gesetzt?
Er sollte wie die anderen Fachleute auch was von ihrer Theorie erfahren.
Grüsse Holger Jahndel 5
Datum: 2001-11-01 19:08:16
Harald Henkel ( Harald@Henkel.DAH.UUnet.DE / http://www.atlantis-online.de) schrieb:
Hallo Thorwald.
Scheint zumindest eine der besseren Theorien zu sein. Leider hat sie einen Haken:
Man kann sich zwar über die Bedeutung von "pros" streiten ("vor" oder "dahinter") aber kaum über die Bedeutung von "(h)uper" = "jenseits". Die Angreifer wohnten jenseits der SdH und griffen diejenigen die "innerhalb/diesseits" wohnten an. (Kritias 108e).
Dieses "jenseits" scheint mir auch die sinnnvollere Angabe zu sein, verglichen mit dem "pros".
Servus,
Harald 4
Datum: 2001-11-01 15:59:29
Patrick Brose ( pbrose@gmx.de / http://www.alien.de/plato) schrieb:
Gratulation zur deinen neuen Homepage!
Bei der Linkliste hast du leider noch meine alte URL angegeben. 3
Datum: 2001-10-29 19:22:02
Darganiel ( Darganiel@gmx.de / keine Homepage) schrieb:
Schade auch, daß Untersuchungen der Ägyptologie wohl ganz weggelassen wurden. So wurde das Alter der 3 Pyramiden vom Gizehplateau schon lange mit 4500 Jahren angenommen. Dieses wird aber mittlerweile doch häufiger kleinlaut als mit zu jung abgetan. Interessant ist, daß alle nachfolgenden Pyramiden eine deutlich schlechtere Qualität hatten. Wie ist den das möglich, wenn eine Kultur erst erblühen sollte?
Folge: es hat eine viel frühere Hochkultur gegeben. Die Menschen, die nicht mit tausenden Jahren denken können, sollten sich mal alte Sanskrittexte anschauen: Dort wird mit Milliarden Jahren operiert.
Wie wäre es denn, wenn die biblischen Quellen der Altersangaben mal wörtlich genommen werden? Dort wurde nicht nur ein Methusalem etliche hundert Jahre alt. (Genreste der Atlanter?)
Wie wäre es denn mit einer Theorie, daß zur Zeit der Großen Flut (10.000vChr.) die Pyramiden nur nochmals renoviert wurden?
Warum sollte es denn ein Atlantis mit einer Stadt von 360kmx540km nicht geben sollen? Wir brauchen uns doch nur mal das Ruhrgebiet anschauen, dann sind wir doch garnicht sooo weit weg.
Eine Theorie ist nur solange gut, wie sie alle bekannten Elemente vereinen kann. Tauchen neue Erkenntnisse auf, dann sollte man sie nochmals überarbeiten.
Es gibt ja noch die Theorie der atlantischen Trabantenstädte, die für unsere Vorstellung auch noch riesig sein mögen.
Mal gucken, ob die Seite zensiert wird. 2
Datum: 2000-07-23 22:30:00
Torben ( Torben@tobbse.net / http://www.tobbse.net) schrieb:
Moin! Atlantis könnte doch im Atlantik gelegen haben, Charles Berlitz argumentiert sehr schlüssig mit geologischen Veränderungen (Berlitz "Das Atlantis-Rätsel" Knaur). 1
Datum: 2000-06-09 23:26:00
marcel fetz ( keine Email / keine Homepage) schrieb:
Alle Achtung, drei sehr beachtliche ATLANTIS-Theorien. Ich stimme mit ihnen völlig überein, das
Atlantis nicht im Atlantik gelegen haben kann.
Für kommen nur Sizilien und Spanien-früher eine Insel?-in Frage. Die Etrusker-Theorie ist gar nicht so schwach. Leider sind noch viele Dinge im Zusammenhang mit den Etruskern unklar.
Es gibt in diesem Bereich eine andere Theorie, die sie vielleicht in ihre Forschung einbeziehen oder
berücksichtigen sollten: Die Etrusker sind die Trojaner. Auf den ersten Blick erscheint diese Theorie völlig unsinnig. Doch betrachtet man die Sachverhältnisse genauer, stellt man fest, das dies
durchaus möglich wäre. Die Trojaner könnten nach der
Zerstörung ihrer Stadt durch die Achäer mit den Seevölkern mitgezogen sein und sich später in Italien niedergelassen haben. Das stimmt auch mit der Sage von der Auswanderung des Äneas nach Italien überein.
Ich muss sie wirklich loben, sie leisten hier gute
Forschungsarbeit. Wenn sie mich kontaktieren wollen versuchen sie es unter der E-Mail-Adresse trinksportverein@vol.at
Sollte es nicht klappen versuchen sie über meinen
Bekannten Hadi Kopcak (www.kopcak.de).Der weiß die
richtige Adresse.